Chinas Weg zur Weltherrschaft

http://www.faz.net/1.5377498

Hallo Gemeinde,

ich möchte euch auf einen Artikel hinweisen, der sehr beruhigend ist.
So sehr ich Technik liebe, um so mehr stellt sich mir die Frage, wie weit meine Begeisterung gehen kann.

Ein Artikel, der aufwühlt, um vielleicht 3 Punkte zu nennen.

Faz Ausschnitt:
Als nächstes großes Projekt will Peking alle privaten und staatlichen Datenbanken in China zu einer gigantischen Datensammlung verschmelzen, um zum einen bei der Entwicklung Künstlicher Intelligenz den Größenvorteil auszuspielen. Zum anderen soll ein allumfassendes soziales Bewertungssystem die 1,4 Milliarden Einwohner der Volksrepublik zu sozialistischer Folgsamkeit zwingen.

Datenbank zur Bewertung der Bürger

Die Basis hierfür bildet die riesige Datenbank. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz und Big-Data-Analyse soll jegliches Verhalten von Bürgern, Unternehmen, Behörden und Institutionen erfasst und ausgewertet werden. Neben Wohlverhalten sollen auch Bonität und Konsum in die Bewertungen einfließen. Hierfür arbeitet die Regierung unter anderen mit dem weltgrößten E-Commerce-Anbieter >>>Alibaba<<

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3 Kommentare
  1. TasMania
    TasMania sagte:

    Fortsetzung da anscheinend nicht der Komplette Text dargestellt wird.

    zusammen. Bereits heute bewerten Internetkonzerne wie Alibaba oder Tencent nach eigenen Angaben die Käufe und Einträge ihrer Kunden und stellen diese Daten dem Staat zur Verfügung.

    Wahrscheinlich wird der Punktestand künftig auch darüber entscheiden, wer eine Arbeitsstelle bekommt oder befördert wird. Nicht zufällig schwärmte Jack Ma, der Gründer und Chef von Alibaba, auf einer Internetkonferenz von Chinas Präsident Xi und lobte die Überlegenheit des chinesischen Systems in den höchsten Tönen gegenüber den vermeintlich schwachen Demokratien des Westens. Pekings Pläne für das digitale China klingen nach mehr als nur einer Rückkehr zur sozialistischen Planwirtschaft, sie stellen sogar George Orwells düstere Vision des totalen Überwachungsstaats in den Schatten.

    Faz Ende:

    Was ist die Lösung?

    Mehr eigene Produktionen EU weit und weniger Auslagerung nach China.
    Oder warum nicht eine Symbiose die Gerechter ist und uns, den Konsument nicht zwingt, solche Komplikationen im Erwerb unserer Leidenschaft auf uns zu nehmen?

    Es gibt Positive und es gibt bei allem negative Aspekte was meint ihr?

  2. Ronny
    Ronny sagte:

    Die Chinesen waren schon immer besser in der Überwachung und Einschränkung ihrer Mitbürger als die Stasie (ok reine Mutmmaßung :D) Das können die auch gerne machen, solange es in ihren Land bleibt. Ich muss mich nicht noch mehr durchleuchten lassen als im normalen Online Leben aktuell. Weltweit lässt sich das nicht durchsetzen, da jeder land ja eine eigene Auffassung davon hat. Wir zum Glück auch. In wie fern es sich auswirkt kann ich mir momentan noch nicht vorstellen. Aber ich glaube kaum das es den eigenen Konsum einschränken wird. Selbst wenn sie unsere Kaufdaten sammeln: Glückwunsch dazu das die nun wissen das wir gerne Telefone aus China kaufen..Und ich glaube dennoch das auch weiterhin weiter fleißig in dem günstigen China produziert wird.

  3. V
    V sagte:

    Das ist ein Interessanter Aspekt.
    Bedenklich ist nur die enorme Anzahl von Netzwerkprodukten, welche über Firmen- und Privatnetzwerk, zugriff auf die WPA2 Schlüssel und andere ungeschützten Netzwerkgeräte erhalten. Dies gepaart mit KI, ohne die Interessen der Chinesischen Regierung in Frage Stellen zu wollen, ist eine explosive Kombination.
    Besonders wenn Herstellungskosten von W-LAN Repeatern für UVP 5€ (X…MI) unter denen der einzelkomponenten liegen müssen oder Subventioniert werden.

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