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Lenovo Moto Z ab 240€

Varianten * 12.12.2018 - 21:18 Uhr aktualisiert zzgl. Versand. Beim Import aus dem Nicht-EU-Ausland werden 19% EUSt fällig und es können Zollkosten ab 150€ Warenwert hinzukommen. (Weitere Infos)

Optisch und technisch macht das Lenovo Moto Z schon mal eine gute Figur. Der Clou, des nicht ganz günstigen Gerätes, liegt aber in den austauschbaren Moto Mods. Das Basisgerät, also das Smartphone an sich, ist bereits ab 239,99€ auf Amazon.de erhältlich. Das 5,5 zoll Display mit 2560×1440 Pixel Auflösung sowie dem verbauten Snapdragon 820 Quad-Core Prozessor wissen dabei bereits zu überzeugen. Mit den separat erwerblichen Moto Mods wird das Ganze nochmals interessanter. Egal ob eine bessere Kamera, ein Mini-Projektor, ein Bluetooth Lautsprecher oder ein größerer Akku. Alles ist Plug & Play fertig ansteckbar.

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Mit dem Moto Mods hat sich Lenovo (ehemals Motorola) etwas interessantes ausgedacht. Gut die ersten am Markt sind sie damit nicht, denn LG hat es mit dem LG G5 ebenfalls mit austauschbarer Hardware versucht. So kann man mit einem Plug & Play System z.B. eine Powerbank als Rückseite aufsetzen, eine deutlich bessere Hasselblad Kamera, einen dickeren AkkuJBL Power Speaker oder sogar einen Mini Beamer anklicken. Mit einer Vibration und einer ringförmigen Animation auf dem 5,5 Zoll IPS Display mit 2560×1440 Pixel Auflösung wird das neue Gerät erkannt und ist sofort einsatzbereit. Die Moto Mods sind natürlich nicht gratis und schlagen schon mit recht hohen Preisen zu Buche.
Natürlich ist das Lenovo Moto Z auch ohne die Mods lauffähig. Der Snapdragon 820 Quad-Core ist mit 1,8 GHz getaktet und bekommt 4 GB Arbeitsspeicher wie auch 32/64 GB Speicherplatz zur Seite gestellt. Selbstverständlich ist der Speicher über den Micro-SD Port erweiterbar. Für den einfach, schnellen und sicheren Zugriff ist ein Fingerabdrucksensor verbaut. Dieser ist auf der Vorderseite im kleinen Home Button integriert
Wie üblich kann man auch auf eine Dual-Sim Version sowie auf LTE zurückgreifen.  Bei der Import Version fehlt jedoch das LTE-Band 20 / die 800 MHz Frequenz. Bei der europäischen Variante ist wiederum die Dual-Sim Version nur separat erhältlich. Die üblichen Komponenten wie WLAN, Bluetooth 4.1, GPS, Micro-USB-Typ-C Port, eine 13 Megapixel Kamera mit LED Blitzlicht und Autofokus, sowie eine 5 Megapixel Frontkamera sind auch verbaut. Ein 3,5 mm Kopfhöreranschluss fehlt allerdings auch hier bereits wie beim iPhone 7 oder den aktuellen LeEco Modellen. Der integrierte Akku leistet eher durchschnittliche 2600 mAh Kapazität. Dafür ist aber wiederum Quick Charge 3.0 verfügbar, was dem Akku in kürzester Zeit wieder auf die Sprünge hilft.

  • Auf Amazon wird mit 4,1 Stars 40  Sternen bei 20 Kundenrezensionen bewertet. (Stand 15.11.2016)

Testberichte / Erfahrungen / Meinungen

Die Verarbeitung des ziemlich dünnen Smartphones wird gelobt. Die Moto Mods Funktionen werden, falls getestet, ebenso als äußerst praktisch empfunden. Motolola/Lenovo verspricht, dass diese Mods auch in weiteren drei Generationen noch nutzbar sein werden. Das Display überzeuge mit der hohen Auflösung und der guten Darstellung sofort. Das System sei sehr aufgeräumt und es werde von Haus aus kaum / keine Bloatware etc. installiert. Die Arbeitsgeschwindigkeit sei jederzeit hoch und alles liefe sauber und flüssig. Die beiden verbauten Kameras machen wohl gute und brauchbare Bilder. Die Konkurrenz habe aber bessere Ergebnisse erzielt. Der Akku scheint wohl recht klein zu sein, bringe das Smartphone aber auch bei stärkerer Nutzung noch über den Tag.

Features

  • 5,5″, 2560×1440 Pixel, IPS, Gorilla Glas 3, Adreno 530
  • Snapdragon 8290 Quad-Core 1,8 GHz, 4 GB RAM, 32/64 GB Speicher, erweiterbar
  • LTE, Dual-Sim, Micro-SD, WLAN, Bluetooth 4.1, GPS, 13 MP Kamera, AF, LED Blitz, 5 MP Frontkamera
  • Metallgehäuse, Fingerabdrucksensor, Moto Mods
  • 2600 mAh Akku
  • Android 6.0

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3 Kommentare
  1. Sir Apfelot
    Sir Apfelot sagte:

    Ich weiß ehrlich gesagt noch nicht so genau, was ich davon halten soll.

    Zwar klingen die einzelnen Komponenten relativ gut, aber mir macht ebenfalls der Akku ziemliche Sorgen. Wenn der tatsächlich nur 3-4 Stunden mit den Specs hält, dann wäre das definitiv Nichts für mich.

  2. Ronny
    Ronny sagte:

    Auf persönliche Erfahrung kann ich mich da jetzt auch nicht berufen, aber 2600mAh sollten auch für einen Tag Nutzung ausreichen, Ansonsten Moto Mod anklemmen und von zusätzlichen 2000mAh Kapazität zehren. Oder alternativ eine Powerbank mit im Rucksak haben, letzteres trifft auf viele Telefon zu 🙂

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