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Vivo Nex 3 Testbericht – ab 639€

Varianten * 12.11.2019 - 11:26 Uhr aktualisiert zzgl. Versand. Beim Import aus dem Nicht-EU-Ausland werden 19% EUSt fällig und es können Zollkosten ab 150€ Warenwert hinzukommen. (Weitere Infos)

Hier findest du unseren Video-Testbericht.

Optisch versucht Vivo mit dem Vivo Nex 3 einen neuen Weg zu gehen. Samsung Veteranen belächeln das Waterfall FullView AMOLED Display mit gewaltigen 6,89″ vermutlich, da es seit Jahren als “Edge” verkauft wurde bzw. in die regulären Modelle eingeflossen ist. Andere Hersteller wie OnePlus haben damit aber auch sehr lange auf sich warten lassen. Angetrieben wird es vom neusten und schnellsten Snapdragon 855+, 8/12GB RAM sowie 128/256GB internen Speicher (UFS 3.0), einem dicken 4500mAh Akku und nach Wahl auch mit 5G Empfang bereits ab 639,00€ auf Cect-shop.com erhältlich.

Vivo ist in China bereits seit Jahren eine große und bekannte Marke. Hierzulande ist der Hersteller eher durch die Werbung bei der letzten Fußball Weltmeisterschaft bekannter geworden. Zu den günstigen Herstellern zählt Vivo jedoch nicht. Das Vivo Nex 3 ist und bleibt ein Import, hat im neuen Gerät aber glücklicherweise keine Probleme mit fehlenden LTE Bändern. So sind die LTE-Bänder 7/20/28 verfügbar und ebenso ist das System auch komplett auf Deutsch nutzbar. Lediglich der Google Play Store muss im Vivo Store heruntergeladen werden, ist nach der Installation jedoch leider nicht zertifiziert. Dem Entsprechend könnte das ein oder andere Programm dann doch nicht nutzbar sein. Wer auf den 5G Zug aufspringen will, könnte dies direkt tun. Das hier benötigte 5G Band 78 (3500Mhz) ist ebenfalls in der 8+256GB/12+256GB Version nutzbar. In der ebenfalls verfügbaren 8+128GB Version hingegen fehlt es. Letzteres ist wohl am ehesten noch verschmerzbar da die 5G Nutzung aktuell in Deutschland eh noch stark eingeschränkt bzw. zu wünschen übrig lässt.

An der Optik des Vivo Nex 3 gibt es wenig zu bemängeln. Das riesige 6,89 Zoll AMOLED Display mit 2256×1080 Pixel Auflösung mit abgerundeten Seiten, hier als Waterfall FullView Display bezeichnet, wirkt wie aus einem Guss. An der Verarbeitung gibt es nichts zu bemängeln, keine scharfen Kanten, Ecken oder sonstige Schönheitsfehler findet man auf der Glas Vorder- bzw Glasrückseite. Lediglich das damit verbundene Gewicht von 218g ist nicht ganz zu unterschätzen. Wie bei Samsungs Edge Geräten hat man aber auch hier mit Spiegelungen am Rand der Krümmung zu kämpfen. Eine wirkliche Implementierung der Software auf den gekrümmten Rand gibt es nicht. Eigentlich sieht man nur den +/- Lautstärke- und Hauptbutton-Bereich darauf. Denn dafür gibt es kleinere Neuerungen in der Bedingung. Die seitlichen Buttons existieren nicht mehr und man ist auf einen Touchbereich mittels einer haptischen, vibrierenden Lösung übergegangen. Lediglich der Bereich des Powerbuttons ist spürbar und wird durch einen Druck auf den entsprechenden Gehäusebereich ausgelöst. Darüber und darunter befinden sich die Lautstärke “Tasten” also druckempfindlichen Bereiche. Anfänglich etwas gewöhnungsbedürftig aber nach kurzer Zeit ist das bereits kein Problem mehr. Am oberen Rand neben der Pop Up Kamera ist dennoch ein im Gehäuse bündig eingelassener Powerbutton vorzufinden.

Das Das Display selbst kann wie gewohnt mit einer sehr guten Darstellung, tollen Schwarzwerten und guten Blickwinkeln wie auch einer hohen Helligkeit überzeugen. Allerdings kommt hier noch ein klassisches 60Hz Panel zum Einsatz. Das System wird vom neuen Snapdragon 855+ Octa-Core mit 2,96 GHz befeuert. Die Performance ist auch dank UFS 3.0 Speicheranbindung und LPDDR4X Arbeitsspeicher auf sehr hohem Niveau. Hier hat man die Möglichkeit zwischen 8+128GB (4G Modell) sowie 8+256GB/12+256GB (5G Modell) zu wählen. Im neuen Antutu Benchmark 8 erreicht man eine  Punktzahl von 480.000. Im älteren 7er Test waren es “nur” 400.000 Punkte.

Das Kamera-Setup auf der Rückseite bietet wie aktuell gewohnt 3 Linsen: 64 Megapixel Samsung GW1 (wie im Redmi Note 8 Pro) mit einer Blende von f/1.8, ein 13 Megapixel Telefoto Sensor (f/2.5) sowie ein Weitwinkel Sensor mit ebenfalls 13 Megapixel (f/2.4). Somit sind 4K-Aufnahmen, Nacht-Schnappschüsse und Slow Motion Videos kein Problem. Da auf der Vorderseite keine Notch oder Aussparung für die Kamera zu sehen ist, wurde hier eine Pop Up Frontkamera mit 16 Megapixel verwendet.

Die Konnektivität kann sich sehen lassen. So gibt es alle wichtigen LTE Bänder (7/20/28), 5G Empfang (Band 78) sofern das entsprechende Modell gewählt wurde, Dual-Band WLAN/AC, 3,5mm Klinken Port mit AK4377A-DAC von AKM, der Typ-C USB Port, NFC und GPS. Der Fingerabducksensor befindet sich unter dem Display Glas (InCell Figerprint). Eine Face Unlock Funktion kann auch genutzt werden, aber erst wenn der Fingerabdruck 3x fehlgeschlagen ist.. Zum vollendeten Glück würde nun nur noch eine Speichererweiterung fehlen, die gibt es jedoch nicht. Ebenso verzichtet man auf eine Nachrichten LED Anzeige. Ebenso sind die Abmessungen mit 167,4 x 76,1 x 9,4mm bei einem Gewicht von 218g ordentlich gestiegen. Dem Lieferumfang liegt zum Glück eine Hülle bei. 

Der Akku ist angemessen dimensioniert und bietet 4500mAh Kapazität. So sollte man unter normalen Nutzungszenarien auch 1 bis 2 Tage schaffen. Dank der unterstützten 44 Watt Schnellladefunktion ist selbiger auch recht fix wieder aufgeladen. So soll das Vivo Nex 3 in nur 60 Minuten vollständig geladen sein.

  • Auf Amazon ist das gerät noch nicht gelistet. (Stand 22.10.2019)

Testberichte / Erfahrungen / Meinungen

Wie Eingangs schon geschildert ist das Vivo NEX 3 eine runde Sache. Das im Doppelten Sinne. Das Waterfall Fullview Display hat deutlich stärkere Abrundungen als man es von ähnlichen Geräten her kennt. Vor allem ist es  mit 6,89″ auch ziemlich groß, aber ohne übermäßig an den Dimensionen zuzulegen. Die Farben, Blickwinkel und Kontraste sind beim verwendeten AMOLED Display sehr gut. Ebenso die Verarbeitung um das Gerät herum, hier hab ich keine Mängel gefunden (bei dem Preis auch nicht zu erwarten). Das Display und die Glasrückseite (mit einer klassen schimmernden bläulichen, metallischen Farbe), sind jeweils mit einer von Werk aufgetragener Schutzfolie versehen.

Man hat sich der normalen Buttons entledigt und dafür drei haptisch durch Vibration unterstützte integrierte Druckbereiche verbaut. Anfängliche etwas ungewohnt aber nach kurzer zeit recht einfach zu bedienen und auch in den Einstellungen des Systems anpassbar wie stark oder gering der ausgeübte Druck der jeweiligen “Taste” sein soll. Oberhalb des Gerätes ist dennoch ein weiterer, bündiger Button vorzufinden der zum Ein- oder Ausschalten des Displays taugt. Eine LED Nachrichtenanzeige gibt es zwar nicht aber das AMOLED Display kann auch per Option zur dauerhaften Darstellung der Uhrzeit und eingehenden Nachrichten genutzt werden. Ebenso lassen sich die seitlichen Displayränder mit Farbmustern und Animationen für eingehende Nachrichten oder Musikwiedergabe anpassen. 

Grundsätzlich gab es keine Probleme in der Darstellung der untechiedlichsten Apps, allerdings muss man sich bewusst sein das diese immer über die Krümmung am Rand hinausgehen und so teils unschöne Spiegelungen des Umgebungslichts auftreten können, bzw manche Bedienelemente direkt auf der Krümmung sitzen und nicht so direkt auf den Fingerdruck reagieren wie der Rest des Displays. Die Krümmung selbst wird außer zur Darstellung im System nicht weiter unterstützt. Keine Appleiste oder Schnellzugriffe sind aktuell dadrauf nutzbar.

Kamera

Hier zeigt Vivo was die können. Der Samsung GW1 Sensor und die passende Software zaubert sehr gute Bilder ans Tageslicht. Die Bilder bieten eine ordentliche Schärfe, gute Details und angenehme, nicht überzogenen Farben. Der HDR Modus ist auch ein echter Zugewinn bei überbelichteten Bilder, man erkennt mit HDR die Struktur des Himmels und erhält einen deutlich gesteigerten, besseren Dynamikumfang.
Die native Nutzung des 64 Megapixel Sensor erzielt tatsächlich (erstmals in meinen Testgeräten) sichtbar mehr Schärfe und mehr Details in der Bildtiefe. Allerdings ist der Speicherplatz mit über 30MB Pro Bild auch Deutlichkeit höher als die Pixel Binning 16 MP Bilder mit ca 8Mb. Der Macro Modus lädt zum herumspielen ein, ist allerdings eine wackelige Angelegenheit, so das nicht jedes Bild auch sofort sitzt. Die Ergebnisse sind aber dennoch gut gut.

Die Blur/Bokeh Bilder sind auch ansprechend, aber nicht ganz perfekt. Hier und da gibt es kleinre Überscheidungen der Bereiche wo die Tiefeninformation eigentlich nicht sein sollten.
Der Weitwinkelmodus ist auch gut und brauchbar lässt aber in den Details, der Schärfe und auch in der Bildqualität, wie man es eben schon von anderen Smartphones her kennt, Federn. Die Aufnahmen gehören aber dennoch zu den besseren. 

Die Pop up Frontkamera erstellt auch ziemlich gute und scharfe Bilder lässt aber einen Boken/Blur Modus vermissen. Lediglich bei wenig Licht vermisst man die schärfe und Details, das Bild ist verwaschen. Dafür bekommt man aber ein ziemlich helles Bild und kann notfalls sogar einen eigenen Blitz verwenden.
Die Nachtaufnahmen können sich allesamt auch sehen lassen und wirken deutlich heller als die meisten Aufnahmen in gleicher Lichtsituationen. Hier und da hat man durch den höheren Iso Wert etwas mehr Grundrauschen, der Blitz eliminiert dieses aber gut. Der direkte Nachtmodus macht kaum einen merklichen unterschied, hellt das Bild minimal auf,schärft die Konturen aber nicht nach, ganz im gegenteil, etwas van Details wird sogar reduziert. Aktuell hat der Modus kaum einen Mehrwert in meinem Testbereich.

Die 4k Videoaufnahmen können durch eine schöne Farbgebung, einem ordentlichen Schärfe und guten Details sowie einen sehr guten Autofokus auftrumpfen. Leider fehlt es an einer Bildstabilisierung, weder OIS noch EIS werden unterstützt. Das fällt spätestens bei der 4k 30fps Aufnahme mehr ins Gewicht als bei der tollen 4k 60fps Datei. In diesem Preissegment eigentlich eher unverständlich. Slowmotion Clips können in FHD bei 120fps sowie in 720p mit bis zu 480fps aufgezeichnet werden.

Performance

Wie zu erwarten gibt es hier nichts neues, schneller geht es aktuell auch nicht.Durch den neuen Antutu Benchmark wird man auf über 490.000 Punkte katapultiert.  Den Wert erreichen aber nun alle Snapdragon 855+ Geräte. Der Arbeitsspeicher und die UFS 3.0 Speicheranbindung sorgen für ein dauerhaftes flottes System und recht kurzen, angenehmen Ladezeiten beim starten oder öffnen der Anwendungen. Auch im CPU Stress test 2x a15 Minuten hat man kaum Einbußen in der Geschwindigkeit, die Drosselung auf 92% fällt hier nicht anders aus als beispielsweise beim Red Magic 3s.

System

Aktuell liegt nur die chinesische Version vor die dennoch mit deutsch umgehen kann und alle wichtigen LTE Frequenzen beherbergt. Da wir den Google Play Store manuell aus dem Vivo App Sore geladen haben, ist das System auch nicht zertifiziert. Das könnte die ein oder andere App mit gewissen Voraussetzungen nicht lauffähig machen. Ebenso hat man viel alternative Blaotware im System um die fehlenden Google Apps zu ersetzen. Einige Apps werden auch als Mailware erkannt da sie einige echte für das System besitzen. In einer hoffentlich baldig folgenden Globalen Version wird das nicht mehr der Fall sein. Der DRM Widevine Level beschränkt sich auch hier nur auf L3. Die angepasste Fun OS Android Oberfläche selbst ist etwas anders zu bedienen und orientiert sich stark an Apples Design.  Das macht die Bedienung teils etwas umständlich, auch hat man viele Einstellungsmöglichkeiten die nicht immer direkt ersichtlich sind. Auch funkt einem die Gestensteuerung über den unteren oder seitlichen Rand gelegentlich dazwischen. On Screen Tasten kann man aber auch einstellen und nutzen. Besonders gut gefallen hat mir das Vibrationsfeedback der seitlichen Tasten wie ebenso die Rückmeldung per Vibration des Systems-> kurz, knackig kernig.

Konnektivität

Mit Bluetooth 5.0, GPS, NFC, Dual-Band WLAN Ac, Dual-Sim (inkl. LTE Band 7/20/28/78) und einem sehr guten Empfang sowie Gesprächsqualität kann auch hier das vivo Nex 3 5G absolut überzeugen. Die Netzwerke im WLAN wurden schnell gefunden, hatten eine hohe Durchsatzrate, wenngleich einige sichtbare Schwankungen in der Messkuve zu sehen waren, blieben aber stabil und hatte eine sehr hohe Reichweite. Das GPS Signal ist ebenso schnell mit vielen Satelliten gefunden, der Kompass zeigte auch die korrekte Richtung an.

Der Fingerabdrucksensor unter Glas arbeitet sehr gut und auch ziemlich flott. Eien Face Unlock Funktion kann man auch aktivieren, diese springt nach dreimaligen Fehlschlagen des Fingerabdrucklesers in Kraft. Da diese aber mit einem Bild austricksbar ist macht es herzlich wenig Sinn dies als “Sicherheitsmaßnahme” zu verwenden.

Akku

Die 44 Watt Schnellladetechnik füllt den Akku in 60 Minuten wieder komplett auf. Die Kapazität von 4500mAh sollte je nach Nutzerverhalten locker für einen intensiven Tag genügen. Wer nur 2-3 Stunden auf das große Display schaut wird auch 2 Tage schaffen. Wer wirklich sparsam mit seinem Smartphone unterwegs ist, kann auch noch einen teil des dritten Tages erleben. Das wird aber eher nur selten der Fall sein.  Die On Screen Zeit sollte sich auf 10-13 Stunden belaufen. Je nach was konsumiert wird und wie hoch die Helligkeit des Displays ist.  Die fast 7 Zoll Diagonale sollte man dabei auch mit einberechnen.

Fazit

Optisch ist das Vivo NEX 3 echt gut geworden. Sei es die klasse schimmernde Rückseite oder eben das stark gekrümmte Display. Nachteile gibt es eher wenige, das der Speicher nicht erweiterbar ist, ist nichts neues bei den teureren Modellen. Ein etwas besserer Lautsprecher , eventuell sogar mit Stereo Funktion wäre ebenso wünschenswert gewesen. An der Hardware gibt es ansonsten nichts zu meckern. Ebenso wenig das es sich um ein 5G LTE Gerät handelt. Letzteres kann man in Deutschland aktuell aber nur eingeschränkt nutzen, sofern es überhaupt verfügbar ist. Wenn einem der recht hohe Preis und das recht bunte System nicht stört, wird hier seine Freude haben. Wirkliche Alternativen gibt es mit dieser Optik und Pop up Kamera eh kaum. Lediglich das OnePlus 7 Pro fällt mir da ein.. 

Features

  • 6,89″ AMOLED 2256x1080p
  • Snapdragon 855+ Octa-Core 2,96GHz
  • 8/128, 8/12+256GB, nicht erweiterbar
  • 64+13+13MP Hauptkamera
  • 5G LTE (Band 7/20/28/ 78)
  • NFC, GPS, USB-Typ-C, 3,5mm Klinke, Dual-Band WLAN, Bluetooth 5.0
  • Glasrückseite, InCell Fingerabdrucksensor, Pop up Frontkamera 16 MP
  • 4500mAh,  44W Schnellladung
  • Android 9, Fun Os

Video

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2 Kommentare
  1. Nfdman
    Nfdman sagte:

    Moin Ronny,

    eine Frage. Ist Google Pay über NFC in der China Version nutzbar?
    Wie sieht es mit der Videowiedergabe auf dem Display aus? Kann man es in der Vollbildansicht anschauen oder ist die Krümmung zu stark?
    Ist die Edge eher lästig oder bietet es auch einen Mehrwert?

    Vielen Dank im Voraus

  2. Ronny
    Ronny sagte:

    Wie im Beispiel Youtube zu sehen, fällt ein teil des Bildes auf die Krümmung, da da aber sehr selten wichtiges zu sehen ist, stört es nicht wirklich. Kleiner zoomen kann man das Bild leider nicht. Eventuell mögen die Spiegelungen gelegentlich etwas stören.
    Zu NFC kann ich leider nur bedingt etwas sagen: nutze ich nie und ist in unserer Region kaum verbreitet. Hier ist es wohl so das es stark drauf ankommt welches Anbieter man dafür nutzt und ob der Play Store dafür zertifiziert sein muss. Google selbst könnte klappen , die Zertifizierung kann man auch selbst anstoßen. (Google hilft da schnell).
    Das abgerundete Display wird wie im Video erwähnt nicht weiter genutzt oder unterstützt, lediglich die 3 "Buttons" werden darauf dargestellt.
    Grüße Ronny

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