iPhone 17e ist da – Apples neues Budget-Phone macht vieles besser als der Vorgänger 6,1″, Apple A19, startet mit 256 GB, MagSafe

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Apple stellt das iPhone 17e vor, was das günstigere Modell mit A19 Chip ist, mit MagSafe-Unterstützung und verdoppeltem Basisspeicher von 256 GB. Das LC-Display bleibt bei 60 Hz, aber die Kombination aus aktueller Technik und moderatem Preis macht es für Umsteiger interessant. Eine neue Soft Pink-Farbe ergänzt die Farbpalette.

iPhone 17e

Apples Budget-iPhone bekommt ein längst überfälliges Upgrade

Kennt ihr das Gefühl, wenn euer altes iPhone langsam den Geist aufgibt, aber die Pro-Modelle einfach zu teuer sind? Genau für diese Situation hat Apple jetzt das iPhone 17e vorgestellt. Das E steht vermutlich für Essential oder Entry, denn Apple schweigt sich wie gewohnt darüber aus, und markiert den Nachfolger der SE-Reihe.

Das interessanteste Detail vorweg: Apple verdoppelt den Basisspeicher auf 256 GB. Endlich. 128 GB waren 2025 schlicht nicht mehr zeitgemäß, besonders wenn man bedenkt, wie schnell hochauflösende Fotos und Videos den Speicher vollmüllen. Dazu gibt es eine neue Farbe namens Soft Pink, die laut Bildern tatsächlich dezenter ausfällt als die knalligen Pastell-Töne der letzten Jahre.

iPhone 17e

A19-Chip und MagSafe – das hat gefehlt

Unter der Haube werkelt der A19 Chip, derselbe Prozessor, der auch im iPhone 17 steckt. Das ist daher die selbe Verbesserung gegenüber dem Vorgänger iPhone 16e mit A18 Chip, wie es bereits beim iPhone 16 zum 17 der Fall war. Apple verbaut aber auch hier wieder eine GPU mit einer GPU-Einheit weniger als beim regulären iPhone 17 (daher 4 statt 5 GPU-Einheiten). In der Praxis bedeutet das trotzdem: flüssigeres Multitasking, bessere Kameraleistung dank Neural Engine und vermutlich auch längere Software-Unterstützung.

Die zweite große Neuerung ist MagSafe. Apple integriert das magnetische Ladesystem erstmals in sein günstigstes Modell. Das klingt erstmal nach Spielerei, macht aber im Alltag einen spürbaren Unterschied. Kabellose Ladepads haften präzise, Kartenetuis und Halterungen fürs Auto funktionieren ohne Fummelei. Wer einmal MagSafe genutzt hat, will vermutlich nicht mehr zurück.

Was bleibt gleich und wo spart Apple

Das Display bleibt ein 6,1 Zoll LCD-Panel ohne ProMotion. 60 Hz im Jahr 2026 wirken zwar etwas träge, besonders wenn man daneben ein Android Mittelklasse-Phone mit 120 Hz legt, aber für die Zielgruppe dürfte das verschmerzbar sein. Chassis und Display wurden scheinbar vom iPhone 16e übernommen, da hier keine Änderungen auf dem Papier auftauchen. Daher gibt es auch hier weiterhin 2.532 x 1.170 Pixel und 800 nits bei SDR-Inhalten und bis zu 1.200 nits bei HDR-Inhalten.

Die Kamera bekommt vermutlich das Setup des iPhone 16 spendiert, da auf dem Papier keine Änderungen auffallen: also eine solide 48 MP Hauptkamera, aber ohne die Telelinse der Pro-Modelle und eine 12 MP Frontkamera.

Face ID ist weiterhin an Bord, ebenso wie USB-C statt Lightning. Letzteres war ohnehin keine Wahl mehr, sondern EU-Vorgabe. Beim Gehäuse setzt Apple auf Aluminium statt Edelstahl oder Titan, was das Gewicht niedrig hält. Preislich positioniert sich das iPhone 17e bei 699 Euro für die 256 GB Version und 949 Euro für die 512 GB Version. Ebenso bleibt es bei Wi-Fi 6e, Bluetooth 5.3 und der Akkulaufzeit des iPhone 16e.

Für wen lohnt sich das iPhone 17E

Wenn ihr vom iPhone SE, iPhone XR oder einem älteren Modell kommt, ist das 17e ein deutlicher Sprung nach vorn. MagSafe, mehr Speicher und ein aktueller Chip machen es zu einem soliden Allrounder. Wer allerdings bereits ein iPhone 14 oder 15 besitzt, findet hier kaum Gründe zum Wechsel.

Das iPhone 17e zeigt, dass Apple endlich verstanden hat, was Budget-Käufer brauchen: keine gimmicks, sondern grundsolide Technik ohne die krassesten Kompromisse. Es wird spannend zu sehen, wie sich das Gerät im direkten Vergleich mit Android-Konkurrenten wie dem Google Pixel 9a schlägt, die oft mehr Display-Features bieten.

Habt ihr selbst noch ein altes iPhone SE oder wartet ihr auf ein günstigeres Modell? Und ist MagSafe für euch ein echter Kaufgrund oder eher nice to have? Schreibt es in die Kommentare.

Kay

Mein Name ist Kay und ich beschäftige mich bereits seit über 20 Jahren mit Technik und Entertainment. Neben NerdsHeaven interessieren mich vor allem Smartphones, Games und PC-Hardware.

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