Anmite 14 Zoll Portabler Monitor – Touch-Display für mobiles Setup und Smart Home? 14 Zoll IPS-Panel, 1920 x 1200 Pixel, 157 ppi, 400 Nits
Ihr sitzt abends auf dem Sofa, das Steam Deck liegt auf dem Tisch, daneben ein zusätzlicher Screen, und plötzlich wird aus dem Handheld eine kleine Gaming-Station. Genau in solchen Momenten zeigt sich, wie praktisch ein portabler Monitor sein kann. Der Anmite 14-Zoll-Monitor geht dabei noch einen Schritt weiter, denn er ist optional mit Touchfunktion erhältlich und genau das eröffnet spannende Einsatzmöglichkeiten.
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14 Zoll IPS mit praxisnaher Auflösung
Die Auflösung von 1.920 × 1.200 Pixeln wirkt gemessen an der Bildschirmdiagonale von 14 Zoll sehr zweckmäßig. Das 16:10-Format verschafft euch etwas mehr vertikale Fläche, was bei Office-Anwendungen, Browsern oder Monitoring-Tools sofort auffällt. Mit rund 157 ppi bleibt die Darstellung scharf genug für produktives Arbeiten und Streaming.
Es kommt ein IPS-Panel zum Einsatz, das laut Hersteller eine vollständige Abdeckung des sRGB-Farbraums bietet. Die angegebene Helligkeit liegt bei 400 cd/m², was für Innenräume und helle Umgebungen absolut ausreichend ist. Die Bildwiederholrate beträgt 60 Hz, also Standard, aber für die anvisierten Einsatzbereiche passend.
Touch, ein echtes Feature!
Der Bildschirm ist nicht nur ein Display, sondern auch eine Eingabemöglichkeit. Er kann Touch-Eingaben verarbeiten, was ihn deutlich vielseitiger macht als viele reine Portable-Monitore. Angaben zur Abtastrate macht der Hersteller allerdings nicht, daher bleibt offen, wie hoch die Touch-Sampling-Rate tatsächlich ist.
In der Praxis eröffnen sich damit viele Szenarien. Im Smart-Home-Umfeld kann das Display als zentrale Steuerzentrale dienen, etwa in Kombination mit einem Raspberry Pi oder einem anderen kompakten System wie ein mini Pc. Licht, Heizung, Kameras oder Szenen lassen sich direkt per Fingertipp bedienen. Und weil der Monitor nur rund 600 Gramm wiegt, könnt ihr ihn flexibel einsetzen.
Auch beim Asus ROG Ally zeigt sich der Mehrwert. Nutzt ihr den Anmite als Zweitmonitor, könnt ihr Launcher, Menüs oder Desktop-Anwendungen direkt per Touch steuern. Das verbessert die Bedienbarkeit spürbar, gerade wenn ihr im Desktop-Modus unterwegs seid. Ich habe ähnliche Touch-Setups getestet, und es ist erstaunlich, wie schnell man Maus oder Trackpad vermisst, wenn der Bildschirm nicht reagiert.
Ein Kabel reicht – wenn euer Gerät mitspielt
Besonders praktisch: Der rund 32 × 20,3 × 1,3 Zentimeter große Monitor lässt sich mit nur einem USB-Typ-C-Kabel an einen kompatiblen Zuspieler anschließen. Über diese Verbindung werden sowohl Bildsignale als auch die elektrische Energie übertragen. Das reduziert Kabelsalat auf ein Minimum, vorausgesetzt euer Gerät unterstützt die kombinierte Übertragung. Hierbei gönnt sich der Monitor auch nur um die 6 Watt.
Alternativ könnt ihr den Mini-HDMI-Anschluss nutzen und den Monitor separat über USB mit Strom versorgen. Ein USB-Netzteil lässt sich ebenso einsetzen. Zusätzlich steht ein 3,5-mm-Klinkenanschluss bereit, und integrierte Stereo-Lautsprecher sind ebenfalls verbaut.
Der direkt integrierte Standfuß unterstützt verschiedene Winkel, was den flexiblen Einsatz erleichtert. Darüber hinaus ist eine Montage an einem Ständer möglich: Zwei VESA-Aufnahmen mit 75 Millimetern Abstand stehen bereit. Damit lässt sich der Monitor auch stationär einsetzen, etwa als festes Smart-Home-Panel oder Zweitdisplay am Schreibtisch.
Einschätzung
Der Anmite 14-Zoll-Monitor kombiniert IPS-Panel, 16:10-Auflösung und 400 Nits Helligkeit mit einer optionalen Touchfunktion, die ihn deutlich vielseitiger macht. Gerade für Smart-Home-Dashboards oder als Touch-Erweiterung für das Steam Deck bietet er praxisnahe Vorteile.







