eufyMake E1 UV-Drucker – Nach einem Jahr Verbesserungen endlich verfügbar 3D-Textur bis 5 mm, Druck auf Holz, Glas, Metall, ColorMaestro-Farbsystem

- - von
Zum Angebot

Der eufyMake E1 UV-Drucker wirkt wie ein spannender Crossover aus Profigerät und Consumer-Hardware. Mit seiner Fähigkeit, 3D-Strukturen und Rundobjekte zu bedrucken, bringt er kreative Freiheit auf ein neues Level. Wer gerne bastelt, gestaltet oder sogar ein Kleingewerbe aufbauen möchte, findet hier eine vielseitige Plattform.

eufyMake UV-Drucker E1

Ab einem Bestellwert von über 2500€ könnt ihr unseren nerdsheaven Gutschein benutzen und spart weitere 100€. Beispiel: Deluxe Set mit dem normalen 400€ WS24e1deluxe Code für 2899€ + unseren 100€ Gutschein im Gesamten für 2799€.

Technische Daten E1 UV Drucker • Tinten- Reinigungpatronen-Set • Mini-Flachbett • Standard-Flachbett • Luftfilter • 3x Keramik Tester
Eufymake.com 3-5 Tage Lieferzeit
ab 2299,00€ Gutschein erforderlich
Technische Daten + zusätzlich Rotationsaufsatz • UV-DTF Laminiergerät
Eufymake.com 3-5 Tage Lieferzeit
ab 2799,00€ Gutschein erforderlich
Technische Daten + zusätzlichem Rotationsdruckaufsatz
Eufymake.com 3-5 Tage Lieferzeit
ab 2569,00€ Gutschein erforderlich
Technische Daten + zusätzlichem UV-DTF Laminiergerät
Eufymake.com 3-5 Tage Lieferzeit
ab 2669,00€ Gutschein erforderlich

NerdsHeaven.de ist Teil des Amazon Partnerprogramm und eBay Partner Network. Wir verdienen Provision für qualifizierte Käufe über Links auf unserer Seite, ohne Mehrkosten für euch. Das hat keinerlei Auswirkung auf unsere Bewertungen.

Man stelle sich vor, ein Becher, ein Stück Holz oder eine Plexiglasplatte würden nicht mehr nur zweckdienlich herumstehen, sondern stattdessen eure Lieblingsmotive tragen, plastisch, farbig, individuell. Genau hier setzt der neue eufyMake UV-Drucker E1 an. Das erste Kreativgerät der neuen eufyMake-Marke von Anker will den Sprung vom Profi- in den Heimanwenderbereich wagen. Ob das gelingen kann?

eufyMake UV-Drucker E1

Eufmake UV Printer E1
(Beim Drucken mit dem Rotations-Aufsatz für runde oder konische Gegenstände)

Flach, rund, strukturiert: Druckvielfalt mit 3D-Faktor

Amass3D heißt das Zauberwort, das der E1 einsetzt, um verschiedenste flache und zylindrische Objekte in Druckleinwände zu verwandeln. Die Technik erlaubt 3D-Texturen bis zu 5 mm Höhe, und das auf Materialien wie Holz, Metall, Glas, Leder oder Acryl. Damit nicht genug: Wer gerne Thermobecher bedruckt, greift zur optionalen Rotationsmaschine. Für Sticker- und Folienfreunde wartet eine separate DTF-Laminiermaschine.

Eufymake E1
(Erstellen von 3D Relief Texturen ist in der App einfach geregelt, kostet aber Coins)

Die Druckauflösung liegt bei 1440 dpi, Farbmanagement erfogt durch das ColorMaestro-System. Die Möglichkeit, zylindrische Objekte zu veredeln, ist in dieser Preisklasse und eher kompakten Bauweise eine echte Ansage.

eufyMake Laminiermaschine
(eufyMake Laminiermaschine für Aufkleber)

Preise, Verfügbarkeit & Bundles

Ab dem 06.05.2026 geht’s dann endlich los. Nach dem Beta-Test im April/Mai 2025 verschob sich das Projekt mit einigen Fehleranpassungen in Hardware und Software dann doch deutlich länger als ursprünglich im Kickstart-Projekt geplant. Der Kickstartpreis von ~1499€ wird jetzt natürlich nicht mehr angeboten. Glückwunsch an diejenigen, die dieses Vorhaben unterstützt hatten und ihren Drucker nun zum spürbar günstigeren Preis bekommen.

Es gibt unterschiedliche Sets und Bundles zu kaufen. Rein der Eufymake E1 liegt bei UVP 2499 €, mit Angebot bei 2299€.

eufyMake UV-Drucker E1

Das Deluxe-Set besteht aus dem E1 UV Drucker, dem UV-DTV Laminiergerät und dem Rotationsmodul. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt seitens des Herstellers bei 3299€, zum Start gibts aber schon direkt 400€ Rabatt. Spezielle Sets mit dem Rotationsmodul oder dem DTF-Laminiergerät gibt es auch, die jeweils mit 2669€ zu Buche schlagen.

Der Straßenpreis wird sich sicherlich auch noch etwas nach unten korrigieren. Der Anschaffungspreis hat sich definitiv gewaschen. Weiteres Zubehör gibt es auch als Bundle oder zukünftig auch einzeln angeboten wie z. B. Keramikuntersetzer, Leinwände, Blechschilder etc. Auch hier werden unterschiedlichste Preise von 99 € bis 459,99€ aufgerufen.

Einzeln oder im Nachkauf schlägt es je Farbe mit UVP 42,99€/299,99€ schon heftig zu Buche. Hier ist man aber auf die Kartuschen des Herstellers angewiesen. Bei den zu bedruckenden Materialien kann man sicherlich auch auf andere Quellen zurückgreifen.

Für wen ist das eigentlich?

Spätestens bei den Anschaffungskosten in der Zukunft wird sich die Spreu vom Weizen trennen. Ohne Plan, wie man die Kosten wieder reinholen kann, wird sich dieses Gerät wohl niemand einfach so kaufen. Egal wie genial und einfach die überzeugenden Drucke sind.

eufymake E1 Kalkulation

Anker/Eufymake platziert diesen UV-Drucker bewusst als Kleingewerbe-, Gewerbetreibende- und Business Maschine. Auf deren Webseite sind sogar Rechenbeispiele, wie man mit Untersetzern, inklusive Farbkosten, mit welchem Gewinn rausgehen könnte. Vorausgesetzt, man hat eine Plattform, wo man auch eine entsprechende Reichweite und Verkäufe generieren kann. Dann wird es tatsächlich spannend, gerade für Kundenaufträge mit Einzelanfertigungen.

Digitale Kreativität: Design und Bedienung

Der E1 will nicht nur Druckqualität, sondern auch Einsteigerfreundlichkeit bieten. Die Software setzt auf KI-Unterstützung, läuft unter Windows, macOS, iOS und Android, und greift auf eine Community-Bibliothek mit über 50.000 Vorlagen zurück. Wer selbst gestalten möchte, kann eigene Motive einfach per Bild importieren.

Die Handhabung ist eigentlich extrem einfach gehalten. Die jeweiligen Zubehörteile oder Druckplatten werden automatisch erkannt (mit Ausnahme des kleinen Mini-Druckbettes), müssen vor Erstnutzung initial per integrierter Kamera und Nullpunktkalibrierung kalibriert werden und können danach direkt genutzt werden. Der Vorgang wird in der App und der PC-Software aber gut erklärt und geschildert.

eufyMake UV-Drucker E1

Zur präzisen Platzierung dienen zwei Laser und eine Snapshot-Kamera. Damit landet der Druck genau, wo er hinsoll. Etwaiges Anpassen geht aber auch schnell von der Hand. Wer Sticker oder mehrfarbige Designs druckt, dürfte sich über das durchdachte Bedienkonzept freuen.

Das entsprechende Bild wird in die Software geladen. Ist der Snapshot per Kamera vorher schon erfolgt, wird das Bild automatisch auf die Größe angepasst. Jetzt kann man es noch drehen oder in der Größe verändern, theoretisch bearbeiten, Teile ausschneiden und/oder Text hinzufügen. Man legt per Klick die Höhe fest, kann eine Vorschau betrachten und startet einfach den Druck. Die 5mm Relief Drucke kosten allerdings Coins.

Aktuell hab ich 1995 Stück, wo die herkommen, weiß ich nicht, ebensowenig, was sie kosten würden, wenn man sie nachkaufen will. Allerdings benötigt man die hohe 3D-Textur vielleicht nicht so oft, die einfachen, schon angehobenen Drucke sparen Zeit und Material und kommen auch schon sehr plastisch rüber. 

eufymake E1 Testdruck
(Alle drei Magneten haben eine 3D-Textur, auch wenn es wie üblich auf Bildern nicht wirklich nachvollziehbar ist)

Tinte, Reinigung, Wartung: Praktikabilität im Fokus

Gedruckt wird mit sechs Farben: Schwarz, Weiß, Glanz, Cyan, Gelb und Magenta. Das System nutzt ein automatisches JetClean-Reinigungssystem, das Verstopfungen vorbeugen soll. Dem Lieferumfang liegt immer ein vollständiges Farbset bei. Wie oben schon geschildert sind die Einzelfarben nicht gerade günstig.

eufyMake UV-Drucker E1

Druckqualität & Verbrauch

Eine Berechnung im Vorfeld gibt es (noch) nicht, nach dem Druck erhält man das aber wunderbar einzeln auf die Farben runtergebrochen. Ein Thermobecher mit 0,7 Litern und einem 3D-Relief von 2 mm Höhe benötigt knapp 2h 8 Minuten Druckzeit bei 11,68 ml verbrauchter Farbe.

eufymake E1

eufymake E1

Wie oft nachgefüllt werden muss oder welche Kosten langfristig auf Nutzer zukommen, bleibt jedoch ein individuelles, persönliches Fragezeichen. Je nachdem, was man bedruckt, welche Schichthöhe man verwendet und wie die Farbkonstellation ausfällt, lässt sich das nicht so einfach bestimmen.

eufymake E1
(Aus dem Beta-Testzeitraum, Druckzeit lag, glaube ich, bei über 6 Stunden)

Wer überwiegend flache Drucke vornimmt, kommt wesentlich länger mit den Farben zurecht, als würde man die A4-Rahmen mit 3D-Relief und maximaler 5 mm Höhe komplett ausloten.

eufymake E1

Das Terminator Bild auf Blech dauerte beispielsweise 57 Minuten bei einem Gesamtverbrauch von 13,40 Millilitern.

eufymake E1

Der grundsätzliche Materialverbrauch wird zum Glück nun dargestellt und der Füllstand der einzelnen Farben ist auch in der PC App erkennbar. Kleine Projekte wie die Untersetzer brauchen nur wenige Milliliter und sind flott gedruckt. Selbst größere Bilder wie der Terminator sind in einer Stunde erledigt. Zumindest wenn man flache Drucke wählt.

Mit dem Laminiergerät hat man ja die Möglichkeit, Sticker selbst zu erstellen. Eine entsprechende DTF Folie liegt dem jeweiligen Bundle direkt bei. Hier wird automatisch zwar eine flache Textur eingestellt, mit Relief geht dies nicht. Aber der Druck ist höher als normal und bekommt ebenso einen 3D-Touch. Ein Logo und unser Schriftzug nahmen 30 Minuten in Anspruch bei 0,40 ml Verbrauch.

eufymake E1 Testdruck eufymake E1 Testdruck
(Nach dem Laminieren auf die Tasse gedrückt, mit einem schönen 3D-Logo)

Ist die UV-Farbe lebensmittelecht?

eufymake selbst schreibt folgendes „Low-Migration UV-Tinte Sicherheit ist wichtig, besonders beim Drucken für Lebensmittel, Medizin oder Kinderprodukte. Gewöhnliche Tinten sind dafür nicht gemacht.

Low-Migration UV-Tinten sind sorgfältig mit größeren Molekülen entwickelt, die sich nicht bewegen oder in das eindringen, was sie berühren. Das bedeutet, sie sind eine sicherere Wahl für empfindliche Bereiche.“

Also fassen wir zusammen: Ja, die Farbe ist auch für Lebensmittel geeignet. Oder anders ausgedrückt für Behältnisse, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen.

Ebenfalls stellt sich hier direkt die Frage: „Und im Geschirrspüler?“ 

Ganz kann ich die Frage noch nicht beantworten, da ich eine Tasse und einen Trinkbecher erst einmalig in den GSP gestellt und mitgewaschen habe. Hier gab es keine Veränderungen. Wie es aber nach 20–30 x ausschaut, kann ich entsprechend noch nicht beurteilen. Just haben wir Feedback von eufyMake erhalten: es wird empfohle bei einer Handwäsche zu bleiben.

Software

Am komfortabelsten könnt ihr direkt am PC mit der eufyMake Studio App arbeiten. Per App am Handy geht das natürlich auch, für den Test hab ich es aber der Bequemlichkeit halber überwiegend am PC genutzt.

Die Nutzung ist grundlegend einfach gehalten. Momentan gibt es aber noch einige Textfelder, die ausschließlich in Englisch gehalten sind, obwohl man Deutsch eingestellt hat.

Wers einfach mag, sucht sich ein bereits bestehendes Motiv aus der Startseite heraus, klickt es an, legt automatisch ein neues Projekt damit fest (inklusive des Materialnamens bsp: Reliefmagnet) und braucht nur noch ein passendes Bild hochzuladen.

eufyMake UV-Drucker E1 eufyMake UV-Drucker E1
(Nach dem Schnappschuss wird das Druckbett udn Materialgröße analysiert: einfache ziehen und in der Größe Verändern passt das Motiv schnell an)

Manuell schaut es ähnlich aus, man öffnet ein neues Projekt, stellt die Druckplatte oder das Rotationsmodul etc. ein, klickt auf Schnappschuss, lässt die Platte mit dem aufgelegten Material erfassen und zieht per Drag & Drop einfach ein Bild in die App, lässt es automatisch ausrichten oder passt es manuell an. Ein Kinderspiel.

Wer Bilder bearbeiten will, bekommt einen KI-Assistenten zur Seite gestellt, der beispielsweise den Hintergrund entfernt. Manuelles bearbeiten, schneiden, drehen, Teilausschnitte, Ziffern und Zeichen hinzufügen klappt natürlich auch.

Wer also kreativer unterwegs ist, kann sich hier auch austoben. Sollte das Programm nicht genügen, könnte man ja ein mächtigeres Bildbearbeitungsprogramm im Vorlauf benutzen und die fertigen Bilder einfach in das eufyMake Studio Programm ziehen.

Einschätzung: Vielversprechender Start mit Kostenfragezeichen

Der eufyMake UV-Drucker E1 wirkt wie ein spannender Crossover aus Profigerät und Consumer-Hardware. Mit seiner Fähigkeit, 3D-Strukturen und Rundobjekte zu bedrucken, bringt er kreative Freiheit auf ein neues Level. Wer gerne bastelt, gestaltet oder sogar ein Kleingewerbe aufbauen möchte, findet hier eine vielseitige Plattform.

Allerdings: Ohne Klarheit zu Tintenverbrauch und Kosten pro Druck bleibt ein kleiner Unsicherheitsfaktor. Auch die optionalen Zusatzgeräte könnten das Gesamtpaket spürbar verteuern.

Was meint ihr? Ist das Teil ein Gamechanger für Hobbydesigner oder doch eher ein cleveres Nischenprodukt mit Bastlerfaktor?

Ronny

Mittlerweile schreibe ich nun schon über 10 Jahre für NerdsHeaven.de und bin somit auch für den überwiegenden Großteil der Inhalte verantwortlich und bin das Gesicht auf unserem gleichnamigen YouTube Kanal. Nebenbei beantworte ich eure Fragen, kommentiere auf YouTube, Instagram und was weiß ich wo noch wo 🙂 Gaming und Metal sind mein Leben & Sport!

Kommentare (6)
  • Sascha

    18.04.2025, 14:51

    Auf jeden Fall ein sehr spannendes Gerät.
    Ich verfolge das ganze jetzt schon längere Zeit, aber seitens Anker gibt's kaum Informationen.

    Auf eine Nachfrage meinerseits, ob es für die Tinte eine Zertifizierung gibt, um diese auf Lebensmittelbedarfsgegenständen zu nutzen blieb bisher unbeantwortet.
    Dies ist natürlich für Nutzer, die es am Ende gewerblich nutzen wollen ein KO-Kriterium. Auch zum Thema Tintenreichweite gibt es keinerlei Angaben.

    ich hätte gerne das Vorbesteller Angebot in Anspruch genommen, aber so werde ich wohl erstmal Abstand nehmen und hoffen, dass andere Anbieter da nachziehen werden.

    xTool oder BambuLab wären da ja ganz heiße Kandidaten, immerhin sind es ja die besten Anlaufstellen für Leute mit Kleingewerbe.

  • Ronny

    22.04.2025, 10:28

    @Sascha: Auf jeden Fall ein sehr spannendes Gerät.
    Ich verfolge das ganze jetzt schon längere Zeit, aber seitens Anker gibt's kaum Informationen.

    Auf eine Nachfrage meinerseits, ob es für die Tinte eine Zertifizierung gibt, um diese auf Lebensmittelbedarfsgegenständen zu nutzen blieb bisher unbeantwortet.
    Dies ist natürlich für Nutzer, die es am Ende gewerblich nutzen wollen ein KO-Kriterium. Auch zum Thema Tintenreichweite gibt es keinerlei Angaben.

    ich hätte gerne das Vorbesteller Angebot in Anspruch genommen, aber so werde ich wohl erstmal Abstand nehmen und hoffen, dass andere Anbieter da nachziehen werden.

    xTool oder BambuLab wären da ja ganz heiße Kandidaten, immerhin sind es ja die besten Anlaufstellen für Leute mit Kleingewerbe.

    Ja deine Bedenken kann ich verstehen, das Gerät klappt super auf allen Untergründen, eine Füllstandsanzeige oder was auch immer zum Kontrollieren wie weit man kommt, fehlt allerdings.
    Was die Lebensmittelgeschichte angeht, hab ich a auch nicht mehr Infos. Ich denke nicht das es konform sein wird. In allen Vorlagen sind schicke Designs oder Objekte die nichts mit Lebensmittel zu tun haben, bis auf Ausnahme von Trinkbechern, wobei die ja nur von außen bedruckt wurden.
    Was die Konkurrenz angeht, glaube ich nicht das es da mal eben was von Bambu Lab geben wird, die sind auf 3d Drucker fokussiert und schießen sich halt mit dem neuen mit Laser Kombigeräten ein. xTool sagt mir aber nichts.
    Grüße

  • Sascha

    29.04.2025, 16:36

    @Sascha: Auf jeden Fall ein sehr spannendes Gerät.
    Ich verfolge das ganze jetzt schon längere Zeit, aber seitens Anker gibt's kaum Informationen.

    Auf eine Nachfrage meinerseits, ob es für die Tinte eine Zertifizierung gibt, um diese auf Lebensmittelbedarfsgegenständen zu nutzen blieb bisher unbeantwortet.
    Dies ist natürlich für Nutzer, die es am Ende gewerblich nutzen wollen ein KO-Kriterium. Auch zum Thema Tintenreichweite gibt es keinerlei Angaben.

    ich hätte gerne das Vorbesteller Angebot in Anspruch genommen, aber so werde ich wohl erstmal Abstand nehmen und hoffen, dass andere Anbieter da nachziehen werden.

    xTool oder BambuLab wären da ja ganz heiße Kandidaten, immerhin sind es ja die besten Anlaufstellen für Leute mit Kleingewerbe.

    @Ronny: Ja deine Bedenken kann ich verstehen, das Gerät klappt super auf allen Untergründen, eine Füllstandsanzeige oder was auch immer zum Kontrollieren wie weit man kommt, fehlt allerdings.
    Was die Lebensmittelgeschichte angeht, hab ich a auch nicht mehr Infos. Ich denke nicht das es konform sein wird. In allen Vorlagen sind schicke Designs oder Objekte die nichts mit Lebensmittel zu tun haben, bis auf Ausnahme von Trinkbechern, wobei die ja nur von außen bedruckt wurden.
    Was die Konkurrenz angeht, glaube ich nicht das es da mal eben was von Bambu Lab geben wird, die sind auf 3d Drucker fokussiert und schießen sich halt mit dem neuen mit Laser Kombigeräten ein. xTool sagt mir aber nichts.
    Grüße

    Mittlerweile habe ich eine Rückmeldung von Anker bekommen. Die Tinte soll wohl zertifiziert sein.

    Daher hab ich gerade bei Kickstarter zugeschlagen.

    Zum Thema XTool, wenn es um Laser geht, sind die vergleichbar mit BambuLab, da führt kein Weg dran vorbei 😉

    Und zum Thema BambuLab, da die sich ja jetzt in der Laserbereich ausbreiten (auch wenn die Kombination beim H2D nicht das Optimum ist.. Schmauch und High-Speed Druck…), darf man ja Hoffnung haben, dass die sich auch noch andere Marktsegmente sichern, zutrauen würde ich es denen.

    Ich bin auf jeden Fall mal gespannt, wenn im Juli dann der E1 kommt und ob er mich dann auch in der gewerblichen Nutzung überzeugen wird.

    Vielen Dank auf jeden Fall für eure tollen Berichte!

  • Sascha

    29.04.2025, 16:39

    @Sascha: Auf jeden Fall ein sehr spannendes Gerät.
    Ich verfolge das ganze jetzt schon längere Zeit, aber seitens Anker gibt's kaum Informationen.

    Auf eine Nachfrage meinerseits, ob es für die Tinte eine Zertifizierung gibt, um diese auf Lebensmittelbedarfsgegenständen zu nutzen blieb bisher unbeantwortet.
    Dies ist natürlich für Nutzer, die es am Ende gewerblich nutzen wollen ein KO-Kriterium. Auch zum Thema Tintenreichweite gibt es keinerlei Angaben.

    ich hätte gerne das Vorbesteller Angebot in Anspruch genommen, aber so werde ich wohl erstmal Abstand nehmen und hoffen, dass andere Anbieter da nachziehen werden.

    xTool oder BambuLab wären da ja ganz heiße Kandidaten, immerhin sind es ja die besten Anlaufstellen für Leute mit Kleingewerbe.

    @Ronny: Ja deine Bedenken kann ich verstehen, das Gerät klappt super auf allen Untergründen, eine Füllstandsanzeige oder was auch immer zum Kontrollieren wie weit man kommt, fehlt allerdings.
    Was die Lebensmittelgeschichte angeht, hab ich a auch nicht mehr Infos. Ich denke nicht das es konform sein wird. In allen Vorlagen sind schicke Designs oder Objekte die nichts mit Lebensmittel zu tun haben, bis auf Ausnahme von Trinkbechern, wobei die ja nur von außen bedruckt wurden.
    Was die Konkurrenz angeht, glaube ich nicht das es da mal eben was von Bambu Lab geben wird, die sind auf 3d Drucker fokussiert und schießen sich halt mit dem neuen mit Laser Kombigeräten ein. xTool sagt mir aber nichts.
    Grüße

    Scheinbar wurde meine erste Antwort verschluckt, daher hier noch mal in Kurzform.

    Ich habe mittlerweile eine Antwort von Anker bekommen, angeblich soll die Tinte doch zertifiziert sein.
    Daher habe ich bei Kickstarter mal zugeschlagen.

    Zum Thema XTool, das sind aktuell die besten Laser für den anspruchsvollen Heimanwender, bzw für kleine Betriebe.
    Sehr zu empfehlen.

    Vielen Dank für eure Recherchen und Berichte!

  • Stefan Enns

    15.05.2025, 17:29

    K1 Pro Kit Lasergraviermaschine 30W ist top 200€ Rabatt

  • Tatjana U.

    09.06.2025, 10:56

    Achtung bei der Tinte für Lebensmittel.
    Die Tinte muss speziell für Lebensmittel zertifiziert sein, was bis auf die Drucker von Roland und Mimaki keine anderen geeignet sind. Die Tinte *muss* für Lebensmittel in Deutschland zertifiziert sein. Da sonst Lebensmittel wie Essig oder Tomaten in Kombination mit der Tinte Giftig werden und krebserregend werden.

Kommentar schreiben

Optional, wird nicht veröffentlicht.
Bild entfernen Bild zum Kommentar hinzufügen (JPG, PNG)

eufyMake E1 UV-Drucker – Nach einem Jahr Verbesserungen endlich verfügbar (3D-Textur bis 5 mm, Druck auf Holz, Glas, Metall, ColorMaestro-Farbsystem)
Gutschein erforderlich