Anbernic RG351P Testbericht – ab 73€ 3,5″, IPS, Handheld

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Mit dem neuen Prozessor steht uns spürbar mehr Leistung zur Seite. Viele Emulationen laufen so auch geschmeidiger, die "neueren" Konsolen aber nicht immer und sind teils nur bedingt richtig gut spielbar. Dennoch macht das neue System sehr viel Spaß und die bei uns nutzbaren Spiele liefern wieder eine unglaubliche Vielfalt.

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Technische Daten Emulations Handheld • 3,5" IPS • 320x480p • Rockchip 3326 • 3500mAh Akku • Open Source Linux System
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Hier findest du unseren Video-Testbericht.

Mit dem ANBERNIC RG351P wird das dritte Modell der Retro Handhelds nach dem RGg350 soweit RG350M veröffentlicht. Das neue Modell setzt ebenfalls auf ein kompaktes Gehäuse mit einem 3,5 Zoll IPS Display. Diesmal aber auf die Kraft eines Quad-Core Prozessors mit 1,5 GHz der nun endlich das lang erwartete N64 sowie auch die PSP emulieren kann. Alle anderen, gängigen 8/16 Bit Systeme sowie Playstation 1 werden natürlich auch unterstützt. Momentan ist der Handheld bereits ab einem Preis von 72,69€ auf Banggood.com bestellbar.

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Die Ambernic Handhed Konsolen haben es mir angetan. Nicht allzu teuer (je nach Version) in der Anschaffung, sind sie in der Lage die meisten alten Klassiker der 8/16 Bit Generation und auch die Sony PS1 zu emulieren und unterwegs zu spielen. Das IPS Display konnte in der Vergangenheit überzeugen. Gerade in der RG350M Version mit 640×480 Pixel und mehr Helligkeit bietet es eine hervorragende Darstellung. Da hatte der RG350 mit 320x480Pixel, sowie vermutlich auch das neue ANBERNIC RG351P Modell, etwas das nachsehen. Die Auflösung ist aber tatsächlich weniger das Problem da die gängigen 8 bzw. 16 Bit Systeme eh keine höhere Auflösung hatten sondern eher die Helligkeit als auch die Kontraste. Selbst die Playstation 1 hat viele Titel die nativ nur mit 320x240Pixel oder nur  maximal mit 512×384 in den PAL Versionen liefen.

Ein kurzer Überblick der erhältlichen Versionen

 Anbernic RG351P Anbernic RG350Anbernic RG350M
Display3,5″ 320×480 Pixel, IPS3,5″ 320×240 Pixel, IPS3,5″ 640×480 Pixel, IPS
ProzessorRockChip RK3326 Quad-Core 1,5 GHzJZ4770 1GHz Dual-CoreJZ4770 1GHz Dual-Core
Speicher/RAM1 GB RAM , 64 GB Speicher512 MB RAM, 16 GB Speicher, erweiterbar via Micro-SD512 MB RAM, 16 GB Speicher, erweiterbar via Micro-SD
SystemOpen Source Linux: emuelec /Retroarchopendinguxopendingux
Akku3500mAh2500mAh2500mAh
GehäuseKunststoffKunststoffMetall
Preis~75€~60€~91€

Testberichte, Erfahrung & Meinung

Das neue Anbernic RG351P nutzt scheinbar das gleiche Layout wie das RG350M Model: Die Analogsticks sind parallel angelegt und das Digikreuz befindet sich oberhalb auf der Höhe der 4 Aktionstasten. Wie gewohnt gibt es zusätzlich 4 Schultertasten die entsprechend der jeweiligen Emulation belegt sind.

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Ebenso sind auch wieder zwei USB-Typ-C Ports oberhalb integriert worden, die einerseits das Beladen des 3500mAh Akkus ermöglichen bzw. auch als OTG Schnittstelle z.B. für andere Controller dienen können. Seitlich befindet sich der Lautstärkeregler, unterhalb befindet sich der Micro-SD Slot, sowie der Resettaster. Im Übrigen werden je nach Software/Emulation die integrierten Vibrationsmotoren unterstützt. Hier wird es sich vermutlich auf Sonys PSX beschränken.

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Leistungstechnisch hat sich hier im Vergleich zu den beiden Vorgängermodellen etwas getan, der ehemals eher unbekannte JZ4770 Dual-Core mit 1 GHz wurde durch einen RockChip RK3326 Quad-Core mit maximal 1,5 GHz Takt ausgetauscht.  Somit steht dem Gerät nun deutlich mehr Leistung zur Verfügung und eine N64 Emulation bzw. Sony Playstation Portable kurz PSP, wird auch unterstützt, wird aber vermutlich nicht wirklich im spielbaren Rahmen sein.
Die 1 GB RAM (LPDDR3L) sollten ebenfalls ausreichend sein. Mehr wäre natürlich besser. Von Werk aus liegen 64 GB Speicher vor, je nach gekaufter Version werden hier sicher wieder OpenSource Spiele oder das ein oder andere Spiel der unterschiedlichsten Emulatoren beiliegen. Die Unterstützung reicht von  GBA, GBC, FC, MegaDrive, Neo Geo Pocket, NeoGeo, Final Burn Alpha, MAME, Capcoms CPS1/2/3, NES, SNES, PSX, N64, PSP und wohl auch Nintendo DS. Über den Micro-SD Slot auf der Unterseite kann man bei Bedarf schnell den Speicher erweitern.

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Die Akkulaufzeit soll sich auf ca. 8 Stunden belaufen. Hier liegt es aber auch stark an der jeweils genutzten Anwendung / Emulation.

Optik, Verarbeitung & Tasten

Endlich ist unser Testgerät eingetrudelt und ich konnte  es direkt ausprobieren. Die Optik und das Tasten Layout orientiert sich am RG350M Modell. Das bedeutet die Analog Sticks sind auch recht flach, leicht im Gehäuse eingelassen und bedienen sich gut und sind ebenso gut erreichbar. Seitlich befindet sich der Laustärkeregler in Form eines Drehreglers. Auf der Unterseite ist der Zugang zur Micro-SD Karte mit dem Betriebssystem und den Spielen/ROMs. Oberhalb befinden sich die 4 Schultertasten die je nach Emulation auch benutzt werden können. Vorzugsweise dann hier Sonys PS1 und Dreamcast wie auch Nintendos N64. 

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Die Haupttasten drücken und bedienen sich gut, haben einen angenehmen Widerstand und setzen die Eingaben direkt um. Der Druckpunkt der Schultertasten ist sehr klein, hier fehlt es etwas an Leichtgängigkeit, gerade die innen liegenden L2 bzw. R2 Tasten haben einen etwas strafferen Druck notwendig. 
Die Thumpsticks/Analogsticks fühlen sich ziemlich gut an, sind recht leichtgängig aber auch präzise und mit genügend (leichten) Wiederstand. Je nach Emulation wird auch wieder der Vibration-Motor angebrochen, bisher aber nur bei Sonys Psx.

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Display

Das Display überzeugt ebenso wie bei dem direkten Vorgänger Rg350M schon nahe des Schutzglases verbaut, liefert eine ordentliche Helligkeit und eine schöne Farbgebung. Die Blickwinkel sind ebenso wirklich toll. Die Auflösung liegt bei geringen 320×240 Pixel. Das stört eigentlich nur recht wenig, gelegentlich kann man Texte oder  Schriften aber nur schwer entziffern.

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(Ein absolut blickwinkelstabiles Top IPS Display)

System & Oberfläche

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(Groß und übersichtlich dazu auch noch flott)

Das System wird nun nicht mehr mit opendingux betrieben sondern hier kommt emuelec /Emulationstation zum Einsatz, in der Basis ist es Retroarch. Optisch hat man sich für ein großes Vorschaubild des jeweiligen Systems entschieden, nach einem Tastendruck gelang man dann zu den jeweiligen Spielen mit kleinen Vorschaubildern. Allerdings hat man leider nicht alle Spiele mit Vorschaubildern versehen.

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(Einfach strukturiert und schick anzusehen)

Das ganze läuft richtig flüssig und schaut verdammt gut aus. Jeder Tastendruck nach link oder rechts bringt einem zu den einzelnen Systemen.  Hat man ein Spiel ausgewählt wird es auch direkt geladen. Theoretisch kann man das System noch umfangreich anpassen, seien es Themes oder andere Dinge. Leider verfügt der Anbernic Rg351P nicht über eine WLAN Anbindung.   Somit ist das Anpassen stark eingeschränkt (sofern überhaupt gewünscht)

Um ein paar Einstellungen im jeweiligen Emulator vorzunehmen muss man lediglich L3 und R3 also die Thumpsticks drücken. Gerade bei den rechenintensiveren Emulationen wie Sony PSP, Dreamcast oder Nintendo DS ist das gelegentlich notwendig.

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Leistung

Der neue Prozessor ist spürbar leistungsfähiger als in den beiden Vorgängern noch. Dennoch reicht die Power nicht immer aus um PSP flüssig zu spielen, hier ist selbst mit aktiviertem Frame Skip nur ein schleppender Bildaufbau zu sehen. Zwar werden 30 fps angezeigt aber gefühlt laufen nicht alle Spiele wirklich rund. Castlevania X spielt sich bescheiden, Megaman Maverick Hunter X da hingegen richtig gut, wenn auch nicht perfekt. 

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(Dreamcast spielt sich ziemlich gut, leidet aber öfters an stotter Sound)

Bei der Dreamcast Emulation gibt es weniger Probleme hier laufen die vorinstallierten Spiele allesamt ziemlich gut. Aber ab und an hat man Störungen in der Audio Widergabe. Crazy Taxi läuft wunderbar und hat nur gelegentlich kleine mini Ruckler. Sonic läuft ebenso gut, Soul Calibur läuft auch sehr gut und meist flüssig, hat aber die meisten Sound Probleme. Eher erschwerend ist hier die geringe Auflösung des Displays: so lassen sich Texte in  der Dreamcast Emulation teils nur schwer entziffern. ber auch da gibt es Abhilfe: man kann in Retroarch auch die internen Auflösung auf oder höher einstellen. Das gibt ein deutlich sauberes Bild und läuft meist, noch ebenso gut flüssig (getestet anhand der Dreamcast Emulation)

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(N64 läuft gut, aber nur mit einigen Grafikfehlern.)

Endlich können die Ambernic RG Handheld Konsolen auch N64 wiedergeben. Tatsächlich, und nicht wirklich anders erwartet, laufen die Spiele auch sehr gut. Die Emulation hat aber leider etwas Probleme in der Darstellung. Ziemlich oft ploppen oder verschwinden Texturen von Türen, Fenstern oder ähnlichen einfach. Je nach Spiel unterscheidet sich das aber schon stark,  aber irgendwelche flimmernden Fehler hat man immer mal wieder in der Emulation vor Augen. Hier liegt es schlicht an der verwendeten Emulation, bzw. Anpassung für die GPU. Vielleicht hat man auch die Möglichkeit via Retroarch andere Emulationen für das entsprechende System hinzuzufügen.

Kann ich auch neue Spiele hinzufügen?

Ja auch das geht und sogar sehr einfach und bequem, allerdings wird dazu ein PC benötigt.
Wem die Spiele nicht genügen kann einfach per Adapter die Micro-SD Karte am PC verbinden, dort sind 2 Laufwerke wovon eins direkt für alle Spiele genutzt wird. Hier entsprechend der Konsole/Emulation einfach die neuen Spiele in den Ordner kopieren.

Mit der gesteigerten Leistung laufen die Playstation Emulationen auch deutlich runder. Hier hab ich nichts zu beanstanden. 

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(Nintendo DS läuft recht gut, aber richtig flüssig nur im Full-Screen mit einem Bildschirm)

Die Nintendo DS Emulation ist auch möglich, hier schwankt da spiel Erlebnis aber auch stark mit dem jeweiligen Spiel. 3D Spiele wie Need For Speed Underground 2 spielen sich nicht wirklich flüssig, mag aber auch daran liegen das es im Original wohl auch oft nicht der Fall war. Super Mario Kart DS läuft aber zum Beispiel deutlich runder. Hier muss man aber die Darstellung per Schultertaste auf Full Screen einschalten, wenn beide Bildschirme des Nintendo DS dargestellt werden läuft es nicht so rund und sind eh von der Darstellung zu klein. Im Full-Screen hat man dann spürbar mehr Performance und Mario driftet wie gewohnt zuverlässig mit den Analogsticks um die Kurven.

Die restlichen 8/16 Bit Emulationen wie SNES, Mega Drive, NeoGeo etc. hab ich auch jeweils kurz angespielt, konnte aber keine Performance oder Darstellungsfehler feststellen. Die angetesteten Spiele funktionierten ohne Einschränkungen.

Lautsprecher

Die Stereo Lautsprecher machen einen guten Job und untermalen das Spiel geschehen gut, klingen aber auch nur durchschnittlich. Die Lautstärke war durchgehend in jeder Anwendung gleich. Hier gibt es kein Schwankungen mehr wie es bei den beiden Vorgänger der Fall ist/war.

Akku

Final kann ich die Akkulaufzeit noch nicht beurteilen.  Aber einige Stunden je nach Emulation kann ich damit schon verbringen. Mehr als 3-4 Stunden werden es aber wohl nicht ein.

Fazit

Mit dem neuen Prozessor steht uns spürbar mehr Leistung zur Seite. Viele Emulationen laufen so auch geschmeidiger, die „neueren“ Konsolen aber nicht immer und sind teils nur bedingt richtig gut spielbar. Dennoch macht das neue System sehr viel Spaß und die bei uns nutzbaren Spiele liefern wieder eine unglaubliche Vielfalt.
Viel ankreiden kann ich nicht, klar mehr Leistung wäre schon toll um auch Sonys PSP flüssig zu spielen oder Dreamcast ohne Sound Störungen. Ebenso würde ich mir das 640×480 Pixel aufgelöste Display des RG350M Modells wünschen und eben den einen oder anderen Text besser lesen zu können, aber die interne Skalierung hilft hier schon ganz gut aus.
Dennoch gehört der Ambernic RG351P für mich mit zu den besten Handhelds für Emulationen die es aktuell gibt.

Features

  • Emulations Handheld
  • 3,5″ IPS, 320x480p
  • Rockchip 3326 Quad-Core 1,5GHz
  • 1GB RAM, 64GB Speicher
  • Vibration, USB-Typ-C
  • 3500mAh Akku
  • Open Source Linux System
YouTube Review
Kommentare (8)
  • adventureFAN

    17.11.2020, 09:41

    Im Überblick steht 320×240 beim RG351P das ist aber falsch. Er hat ein 320×480 display.

    Und es gibt mittlerweile eine Firmware die weitaus besser läuft als die Standard-Software: ArkOS.

    https://github.com/christianhaitian/arkos/wiki

  • adventureFAN

    17.11.2020, 10:08

    PSP und Dreamcast Spiele sollten auch etwas besser laufen mit der Firmware. Aber natürlich laufen nicht alle Spiele flüssig (bei PSP games eigentlich nur die mit 30FPS Lock wie Crisis Core).

    Ich gebe auch den Tipp in den RetroArch Optionen "RGA scaling" auszuwählen, denn diese Skalierung bietet ein schärferes Schriftbild als die normale Bilinear Filterung. Bei GBA/GB/GBC Spielen sollte definitiv auf "Integer Scaling" ohne Bilinear Filterung gestellt werden. Richtig scharfes Bild und pixelperfekt.

    Bei der Akku-Laufzeit komme ich auf ca. 5-6 Std.
    Habe vorwiegend PSX & GBA Games gezockt

  • Felix

    19.11.2020, 13:01

    @adventureFAN:
    Bleiben die schon bereits hinterlegten Spiele erhalten, wenn ich die andere Firmware aufspielen? Vielen Dank!

  • Andre

    25.11.2020, 13:12

    Welche retro Konsole soll man gehen retroflag mit raspberry pi Zero w oder dann doch zu sowas greifen was meint ihr?

  • Ronny

    26.11.2020, 08:41

    Eine zu umfangreiche Frage: je nach dem ob du basteln willst oder ein fertiges System möchtest. Je nach dem wie viel Leistung es haben soll oder was es abspielen kann/soll.

  • Stefan Anderson

    01.01.2021, 16:00

    Ich mag das Gerät. Natürlich muss jeder die passende Firmware für seine Bedürfnisse wählen. Die Original Firmware ist bei 8/16 bit oder psx problemlos einsetzbar. Wer N64, Dreamcast oder PSP perfect sucht muss die Firmware updaten oder auf ein effizientes OS wechseln. Die Qualität selbst ist schon fast Nintendo Qualität und ragt aus den open Source Handhelds definitiv heraus. Aufgrund der Größe sind die Schultertasten nicht immer gut zu erreichen und es fühlt sich evtl unhandlich an.

    Meine absolute Empfehlung für Fans der 8/16 bit Ära und Menschen welche kleine Einschränkungen (Aufgrund der vielzahl von Buttons) in der Handhabung von 32 bit System hinnehmen können.

    Die Verarbeitung ist hervorragend und der Spaß fast grenzenlos.
    4 von 5 Sternen.
    (Abzüge wg Auflösung und Handhabung)

  • Tobias

    02.01.2021, 23:31

    Hey Ronny,
    welches Gerät würdest du momentan empfehlen? Ein fertiges System mit integrierten Spielen, und kein "basteln", also Roms ziehen usw.
    Würde mich über eine Antwort freuen…natürlich freue ich mich auch von anderen über Tipps.
    Danke !

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