Deals Computer & Entertainment ANBERNIC RG350 / 350M

ANBERNIC RG350 / 350M Testbericht – ab 69€ Retro Handheld, 3,5″, Emulation

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Der RG350 ist wohl einer der spannendsten Handheld Emulatoren die es aktuell auf dem Markt gibt. Ohne basteln sofort einsatzbereit und auch schnell mit neuen Spielen versehen. Alle gängigen 8/16 Bit Konsolen laufen sehr gut, Playstation 1 je nach Spiel auch ziemlich gut.

Der sehr gute Retro Handheld ist mit einer 144GB prall gefüllten MicroSD für ~77€ aus einem EU Lager bestellbar.

Technische Daten Gaming Handheld • 3,5" 320x240 Pixel • IPS • JZ4770 1GHz Dual-Core • Emulation fähiger 8-16 Bit Konsolen
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ab 77,39€ Gutschein erforderlich
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Technische Daten Gaming Handheld • 3,5" 640x480 Pixel • IPS • JZ4770 1GHz Dual-Core • Emulation fähiger 8-16 Bit Konsolen • Metallgehäuse
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Hier findest du unseren Video-Testbericht.

Retro Handhelds gibt es mittlerweile in so unglaublich vielen Formen und Varianten und das mit unterschiedlichster Leistung. Der ANBERNIC RG350  ist wohl auch hier nur einer von Vielen, bietet aber ein 3,5 Zoll großes Display, ein Digikreuz sowie 2 Thumbsticks. Gerade für Emulationen von GameBoy/Color, NES, SNES, Master System, Game Gear, Mega Drive, NeoGeo bis hin zu PSX durchaus interessant. Das handliche Gerät bekommt man bereits ab 69,03€ auf De.aliexpress.com im Angebot.

Auch den verbesserten Ambernic RG350M haben wir getestet, das Testvideo dazu findest du hier: Klick Mich

Zocken unterwegs, vorrangig älterer Konsolen ist eigentlich mit einem Smartphone heute kein größeres Problem mehr. Wer aber unabhängig von seinem Handy spielen will und auch auf eine vernünftige Steuerung wert legt, wird sicherlich schon mal auf die Handheld Geräte geschielt haben. Der ANBERNIC RG350 könnte auch nur ein generischer Name sein und somit auch unter anderen Bezeichnungen verkauft werden. So genau weiß man es ja nie. Schaut man sich in dem Bereich um, erkennt man das oft genutzte, originale, klassische GameBoy Design von Nintendo bzw. der BittBoy Geräte.
Das RG350 Gaming Device geht da einen etwas anderen Schritt und schaut eher aus wie eine verkleinerte PSP oder PS-Vita Konsole. Das IPS Display misst 3,5 Zoll bei ausreichenden 320×240 Pixel Auflösung. Mehr muss es auch nicht darstellen können, denn die alten Spiel / Konsolen beherrschten in den seltensten Fällen eine höherere Auflösung. Hier werden unter anderem PSX, CPS1, CPS2, FBA, NEOGEO, NEOGEO POCKET, GBA, GBC, GB, SFC, FC, MD, SMS, GG, Handy, MSX, PCE, WSC, für POKE MINI unterstützt. Grob gesagt werden soweit alle gängigen 8/16 Bit Konsolen und Computer unterstützt. 


Anbernic RG350 & RG350M

Ein kurzer Überblick der beiden erhältlichen Versionen:

  Anbernic RG350 Anbernic RG350M
Display 3,5″ 320×240 Pixel, IPS 3,5″ 640×480 Pixel, IPS
Prozessor JZ4770 1GHz Dual-Core JZ4770 1GHz Dual-Core
Speicher/RAM 512MB RAM, 16 GB Speicher, erweiterbar via Micro-SD 512MB RAM, 16 GB Speicher, erweiterbar via Micro-SD
System opendingux opendingux
Akku 2500mAh 2500mAh
Gehäuse Kunststoff Metall
Preis ~60€ ~91€

Die Unterschiede zum GR350 und der metallischen RG350M Version:

(Oben RG350M darunter RG350)

Der neuere Anbernic RG350M ist die optisch schickere und wertigere Version beider Handhelds, zudem ist das Display mit 640×480 Pixel sichtbar besser aufgelöst und auch im Gehäuse dichter am Schutzglas eingesetzt. Zudem ist die Helligkeit des IPS Displays auch sichtbar höher als bei „alten“ RG350. Ebenfalls auffallend, neben dem sehr gut verarbeiteten Metallgehäuse, das etwas andere Layout der Bedienelemente.


(Ein etwas anderes Button Arrangement und haptisch deutlich wertiger verarbeitet.)

Hier hat man sich nun eher am Playstation Layout orientiert, bedeutet das das Digikreuz nun oberhalb des ebenfalls veränderten Thumpstick sitzt. Im haptischen Bezug spielt es sich so bei den klassischen 8/16 Bit Emulationen besser, da der linke Daumen eine entspanntere Position einnimmt. Die beiden Analogstick/Thumpsticks wurden ebenfalls überarbeitet und sitzen nun tiefer im Gehäuse, spielen bzw. bedienen sich aber immer noch ziemlich gut.
Die Bauhöhe der beiden Sticks ist ebenfalls durch eine tiefere Integration im Gehäuse geschaffen worden.  Oberhalb des Gehäuses hat sich nichts verändert, die Bedienelemente bzw der Micro-SD Karten Zugriff auf der Unterseite ist etwas anders, zumal man nun auf die Haupt Micro-SD Karte der Systempartition zugreifen kann ohne das Gehäuse wie beim RG350 zu öffnen.


(Das RG350M Modell hat das deutlich bessere Display und eine schmalere Bauhöhe durch die eingelassenen Thumpsticks)

Im gesamten wirkt das RG350M Modell nun etwas durchdachter und auch ausgereifter, vor allem aber auch deutlich wertiger. Die Performance in den Spielen ist identisch, Playstation 1 muss teils mit Frames Skipping (je nach Spiel ) gespielt werden. Alle anderen Emulationen wie NeoGeo, SNES, Mega Drive, NES und MAME laufen überwiegend butterweich.  Alles weitere zur Performance entnehmt ihr bitte unten aus dem entsprechenden Testabschnitt des RG350.

 

Vorinstalliert sollen tatsächlich direkt 2500 Spiele sein (intern ist eine 16 GB Micro-SD Karte eingesteckt). Eine genaue Liste oder Aufzählung liegt aber nicht vor. zudem muss man beim Kauf genauer schauen ob eine entsprechende Micro-SD Karte, bzw in welcher Größe, beiliegt.
Darunter befinden sich die angesprochenen Konsolen mit jeweils einigen Spielen. Ebenso wird auch eine DOS Emulation für Klassiker wie Doom, Quake und Hexen etc. angeboten. Wem das nicht reicht kann auch seine ROM-Kollektionen auf eine Micro-SD Karte verfrachten und im zweiten Micro-SD Port im Gehäuserahmen einstecken und so die Spiele-Bibliothek einfach erweitern. Homebrew wird ebenfalls unterstützt und liegt auch mit einigen Spielen schon auf der internen Micro-SD Karte bei. Für neuere oder modernere Konsolen scheint die Leistung des 1GHz Dual-Core JZ4770 Prozessors mit 512MB RAM und 16 GB internen Speicher nicht ausreichend sein. Bis hin zur Playstation 1 wird soweit aber alles flüssig dargestellt.

N64 wird vom open Source System „opendingux Tony“ nicht unterstützt, könnte aber vermutlich wie andere fehlende Emulationen auch manuell nachgerüstet werden. Im Allgemeinen wird die Software so oder so recht regelmäßig aktualisiert, angepasst und verbessert. Der Stand beim Kauf bedeutet nicht zwangsläufig das es auch so bleiben muss. Das ist auch nicht Gang und Gebe bei anderen günstigeren Handhelds.
Wer gelegentlich auch mal am großen Bildschirm spielen mag kann hier auf die AV Ausgänge oder auch HDMI zurückgreifen. Ebenso ist ein 3,5mm Kopfhörer Anschluss vorhanden. Der 2500mAh große Akku der für bis zu 6 Stunden genügen soll wird mittels USB-Typ-C Port beladen. Im übrigen liegt sogar ein zweiter USB-Typ-C-Port vor der ebenso OTG fähig ist. Somit könnte man auch andere Kontroller oder sonstiges Equipment anschließen. 

Mit jeweils 2 Schultertasten auf der linken und rechten Seite, dem Digikreuz, 2x Thumbsticks, sowie den 4 Aktionstasten (sowie Start/Select) sollte es keine Probleme in den Emulation mit der Steuerung geben. Jede Emulation kann zudem noch angepasst werden. Hierfür liegt auf der Unterseite ein zusätzlicher Power/Menü Button bereit. Wiedergegebenes Audio wird über zwei Lautsprecher auf der Unterseite abgespielt. Ein paar moderne Features wie Video- oder Audio-Wiedergabe unterstützt das System ebenfalls. Wobei Videos in der maximalen Auflösung des Display wohl nicht so prall ausschauen dürften. Aber hey: immerhin bestünde die Möglichkeit dafür. 🙂

  • Auf Amazon wird mit 4,4 Sternen bei 12 Kundenrezensionen bewertet. (Stand 08.01.2020)

Testberichte / Erfahrungen / Meinungen

Ersteindruck & Verarbeitung

Endlich kam es auch bei uns zum Test des sehr interessanten Handheld mit den wohl fast perfekten Laoyut der Tasten und Sticks. So das es eigentlich keine Probleme bei der Steuerung der einzelnen Spiele und Emulationen geben sollte. Fangen wir auch direkt bei der Verarbeitung an, dieses Modell besteht komplett aus Kunststoff ist aber soweit gut verarbeitet das es keine störenden Ecken oder Kanten gibt. Der auf  der Oberseite rechts befindliche USB-Typ-C Port ist zum beladen des Akkus da, der Mini HDIMI und AV Ausgang weist leider auch bei uns keine Funktion auf. Hier kann man aber in der Software wohl eine Anpassung vornehmen um den Port zur Funktion zu bringen. Der RG350M mit Metall Gehäuse hat diesen Fehler wohl bereits behoben. Weiterhin steht noch ein 3,5mm Port bereit um die Signale auf Kopfhörer oder ähnlichen wiederzugeben.

Tasten 

Die Tasten drücken sich gut und reagieren trotz der etwas herausstehenden Bauweise sehr gut auf die Eingaben. Das Steuerkreuz fühlt sich etwas fest an, nimmt aber die typischen Street Fighter Moves wie Hadoken oder den bekannten Shoryuken aber direkt an und setz sie auch um. Alternativ zum Digikreuz kann man auch (je nach Emulator und Einstellungen) auch die Thumpsticks zum spielen nutzen. Die haben eine etwas größere Todeszone/Deadzone und reagieren entsprechend erst auf ein wenig mehr zurückgelegten Weg. Für die gängigsten alten Klassiker aber kein Problem, da zum Teil ja damals noch via Digtialkreuz gesteuert wurde. Alle weiteren Tasten wie Start, Select der auf der Unterseite befindliche Power/ Settings Menü Button lassen sich ebenso gut drücken, wirken dahingegen aber eben einfach und günstig. Da man diese eher selten braucht, auch kein Problem. Nur wer sehr große finger/Hände und Daumen besitzt wird gelegentlich beim Drücken der A, B, X und Y Taste  den rechten Analogstick berühren. 

Display

Das 3,5″ IPS Display nutzt zwar nur 320×240 Pixel Auflösung ist somit aber fast perfekt für die alten 8/16 Bit Emulationen geeignet, da die Auflösungen sogar teils niedriger ausfallen als dargestellt werden können. Lediglich einige Playstation 1 Titel konnten auch 512×384 Pixel darstellen (interlaced NTSC sogar 640x480p). Hier mag es dann gelegentlich, je nach Spiel etwas pixeliger wirken. Die Darstellung ist jedoch super, Farben, Kontraste und der direkte Blickwinkel passen, etwas zu stark geneigt oder seitlich gehalten wird es schnell dunkler. Allgemein reicht die Helligkeit für Innenräume oder schattige Plätze aus, bei Sonnenschein und direktem Licht spiegelt das Display und ist dann zu dunkel. Eine Möglichkeit die Helligkeit manuell anzupassen hab ich nicht gefunden. Ebenfalls etwas störend ist das das Display recht tief im Gehäuse verbaut wurde und so ein größerer sichtbarer spalt zwischen Display und dem Displayglas erkennbar ist. Das war beim BitBoy Pocket Go V2 besser gelöst. Dort gefiel mir das Display besser, wirkte etwas heller uns saß besser unter dem schützenden Kunststoffglas. Analogstick und Tasten sind beim RG350 aber deutlich besser.  

Performance & Spiele

In der Performance macht der Anbernic RG350 nichts spürbar besser als der PocketGo V2. Die verbaute Technik ist identisch, lediglich die Software und der ein oder andere Emulator scheinen neuere Versionen zu sein. Dementsprechend laufen die gängigen alten 8 Bit System wirklich gut, das 16 Bit SNES an sich auch, mit Ausmahne der Super FX Titel. Hier ist die errechnete Framerate teils zu niedrig um ein flüssiges Bild zu bekommen, gerade bei Stunt Race Fx fällt es bei 20-26fps direkt ins Auge, Star Fox liegt mit meist über 26-42fp etwas darüber. Die meisten Playstation Titel können ansatzweise mit der 50/60 Hz/fps Darstellung umgehen, zum Teil ist aber auch hier Frame Skipping notwendig. Das mag dann durch unsauberere minimal ruckeliger Darstellung nicht jedem gefallen. Durchweg ist die Rechenleistung aber so hoch das alle PSX Titel wirklich gut spielbar sind. 
Die GameBoy Advanced Emulation ist auch flott und bietet sogar die Möglichkeit der 6x fachen Beschleunigung. NeoGeo läuft ebenso super, die Titel die auf der eigentlichen Konsole schon Framerate Einbrüche oder Slowdowns hatten, laufen entsprechend auch in der Emulation nicht besser.

Auf der knapp 16 GB großen, interen Micro SD Karte befinden sich lediglich Homebrew Spiele oder Shooter Ableger wie FreeDoom oder Quake 2. Diese laufen meist ziemlich gut, Quake 2 läuft zb. fantastisch und steuert sich auch wirklich gut, wenngleich dem Port aber die direkte Unterstützung und Konfiguration beider Analogsticks fehlt. Immerhin kann man mit dem linke Thumpstick die Blickrichtung ändern, per Aktionstaste auf der rechten Seite, steuert man die Richtung. 

Wer mehr oder andere Spiele aus seiner Retro Rom Sammlung spielen will benötigt lediglich eine Micro-SD Karte im FAT32 Format um diese im System zu integrieren. Auf der Unterseite des Randes liegt glücklicherweise ein entsprechender Slot bereit. Das open Dingux System kann auch per Firmware Update auf einen neueren Stand gebracht werden, das ist am einfachsten wenn man die interne Micro-SD über den Gehäusedeckel, der verschraubt ist, dazu benutzt. Wie genau das funktioniert wird in etlichen Youtube Videos schon anschaulich dargestellt. Aktuell lag kein Update vor. 
Es werden auch Versionen angeboten (wie hier im Artikel zu lesen) die eine scheinbar separate Micro SD Karte mit liefern auf denen sich schon etliche Spiel befinden. Unsere erhaltene Version beinhaltete nur die Hombrew Titel.  

Vibration? Na aber bitte!

Etwas überrascht war ich beim antesten unterschiedlichster PSX Titel, als plötzlich ein leises surren und vibrieren am Gerät zu vernehmen war. Einige Titel unterstützen die Vibration und das wird angenehm, kurz und knackig umgesetzt. Leider sind es nur recht wenige Titel die davon profitieren konnten. Immerhin ist Vibrations Feedback verbaut. 

Akku 

Der 2500mAh Akku leistet eine ordentliche Arbeit, die angegebene 6 Stunden hab ich beim herum und ausprobieren auch erreicht. Somit kann man eine ganze weile daddeln ohne sich eine Plate über den Akku zu machen. Schwankungen wird es hier sicherlich aber auch geben, je nach dem wie rechenintensiv die Emulation im Hintergrund ist. 

Lautsprecher

Die Lautsprecher haben eine soweit guten Klang könne aber auf voller Lautstärke schon mal verzerren. Nach wie vor gibt es in der Open Dingux Software den Bug das bei einigen Spielen, gerade Hombrew, die minimale Lautstärke noch zu hoch ist. 

 

Fazit

Der Ambernic RG350 kann mich auf ganzer Linie überzeugen wenngleich ich mir etwa mehr Helligkeit des Displays wünschen würde und eine Version mit mehr Leistung so das auch das gute alte N64 von Nintendo gut emuliert werden kann. Wenn dann auch noch Dreamcast lauffähig wäre: der Perfekte Traum würde in Erfüllung gehen. 😀 Noch ist es leider nicht soweit, aber durch die vielen Tasten und Sticks kann ich so alles an Steuerungsmöglichkeiten auskosten und ohne Kompromisse die gegebene Plattformen spielen. Ebenso kann die Akkulaufzeit überzeugen. Schade das in beiden Versionen der Mini HDMI Port nicht direkt funktioniert. Hier soll es aber schon oder bald ein Update geben um die HDMI Ausgänge auch nutzbar zu machen. Wer ein höher aufgelöstest und helleres Display sowie eine deutlich hochwertigere Optik sucht sollte zum RG350M greifen. Ebenfalls haben mir da die Bedienelemente und Druckpunkte besser gefallen. Der Rest ist aber absolut gleich. Wem letzteres egal ist kann zum günstigeren RG35 greifen, wirkliche Alternativen mit fertig nutzbaren Systemen gibt es nur bedingt.

Im direkten Vergleich mit dem BitBoy V2 gewinnt der Ambernic RG350 klar durch die bessere Bedienbarkeit, gute Haptik und die deutlich besser drückbaren Tasten. Leider ein kleinere Abstriche in der B-Note durch das zu tief verbaute und etwas zu dunkle Display im Außenbereich. 

Momentan scheint es keine besseren Alternativen zu geben ohne selbst an einem Gehäuse zu basteln oder ein System wie Retropie anzupassen. Obwohl es noch einen Retroid Pocket 2 gibt, den werden wir uns auch bald näher anschauen. 😉

Features

  • Gaming Handheld
  • 3,5″ 320×240 Pixel,IPS
  • JZ4770 1GHz Dual-Core
  • 512MB RAM, 16GB Micro-SD Karte
  • 2500 Spiele vorinstalliert
  • Emulation fähiger 8-16 Bit Konsolen
  • 2500mAh Akku, 6h Spielzeit
  • open Source Software
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