Artillery Sidewinder X2 ab 346€ – einer der Besten noch besser? 3D-Drucker, 300x300x400, Autolevel Sensor

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Mit ein paar wenigen aber effektiven Veränderungen soll die gute Basis des Vorgängers nochmals verbessert werden. So erhält der beliebte 3D-Drucker einen Autolevel Sensor und die Kabelführung wurde neben dem neuen 32-Bit Mainboard ebenfalls verbessert. 

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Artillery Sidewinder X2

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Technische Daten 300x300x400 • Silent printer • Autolevel Sensor
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Der direkte Nachfolger eines der besten 3D-Drucker der vergangenen Jahre steht in den Starlöchern. Der Artillery Sidewinder X2 will mit kleineren, aber durchdachten Verbesserungen wieder an die Spitze der 3D-Drucker Charts. Erhältlich ist dieser ab 345,75€ auf Geekbuying.com.

Technische Daten des Sidewinder X2 und Sidewinder x1

 Artillery Sidewinder X2Artillery Sidewinder X1
Druckfäche300x300x400300x300x400
Mainboard 32 Bit Ruby Board8-Bit Makerbase
Extruder TypTitan Direct Drive ExtruderTitan Direct Drive Extruder
Düsen TypVolcano Düse, 0,4mm, 1,75mm FilamentVolcano Düse, 0,4mm, 1,75mm Filament
DruckbettGlass-KeramikGlass-Keramik
Temperatur Düse/Druckbett240°C/130°C240°C/80°C
Stepper DriverUltra SilentUltra Silent
Drucker Auflösung X/Y0,05mm, 0,1mm0,05mm, 0,1mm
Layer/Schichte Auflösung0,01mm0,01mm
Maximale Druckgeschwindigkeit150mm/s150mm/s
Stromverbrauchmax. 700 Wmax. 600 W
Besonderheiten
  • Filamentsensor
  • Resume Print Funktion
  • Duale Z-Achse
  • LED-Beleuchtung
  • Auto-Leveling Funktion
  • Filamentsensor
  • Resume Print Funktion
  • Duale Z-Achse
  • LED-Beleuchtung
   

Sidwinder X2 vs X2 Frontansicht
(Artillery Sidewinder X2 vs. Sidewinder  X1)

Wenige aber durchdachte Unterschiede 

Auf den ersten Blick erkennt man wohl eher nur geringfügige, kosmetische Veränderungen am Artillery Sidewinder X2. So sticht die blaue Extruder Abdeckung sowie die blaue Abdeckung die quer oberhalb verbaut wurde ins Auge. Eine nicht sichtbare Änderung ist das eigens entwickelte 32-Bit Board im Inneren des Gehäuses. Im Erstlingswerk werkelte noch ein 8-Bit Mainboard.  

Artillerie Sidewinder X2 Mainboard 32 Bit

Weiterhin hat man an der schon ziemlich guten Kabelführung weitere Verbesserungen vorgenommen. So ist die Stromversorgung auf der Hinterseite des Druckbettes (Y-Achse) besser und dicker ummantelt. Ebenso bekommen die Flachbandkabel nun bessere Kabelklipse spendiert.

Artillery Sidewinder X2 Druckbett Kabel

Eine weitere eher kleine Verbesserung ist die Filametrollen Führung auf dem Drucker. Hier wird nun eine durchgehende Rolle verwendet um Größenunterscheide der Filamentrollen besser abzudecken. Beim alten Modell lagen hier 4 einzelne Rollen mit recht wenig Spielraum vor.

Die wohl größte Verbesserung ist der nun integrierte Autolevel Sensor. Nicht das es diesen unbedingt benötigt hätte, aber so spart man sich ein paar Arbeiten und Handgriffe.

Artillery Sidewinder X2 Autolevel Sensor
(Endlich auch mit einem Autolevel Sensor ausgestattet)

Schnellerer Aufbau

Der Vorgänger konnte schon recht angenehm flott (auch ohne großartige Vorkenntnisse) aufgebaut werden. Der Sidewinder X2 soll hier nochmals flotter zusammengebaut werden können. Wie gewohnt liegt eine Anleitung bei, die Schritt für Schritt durch den Aufbau und die Menüs des Touchscreens führt. Der Aufbau soll wohl in 10 Minuten machbar sein.

Alles beim Alten

Wenn es um die technische Umsetzung geht, ist bis auf das neue Mainboard, alles eher beim Alten geblieben. Hier und da sind kleinere Verbesserungen am Druckkopf ersichtlich. Die Funktion als Direct Drive Extruder bleibt aber identisch.

Artillery Sidewinder X2 Druckkopf

Der integrierte Feeder bleibt weiterhin aus Kunstsoff. Beim Vorgänger musste ich ihn nach mehr als 1000 Stunden Druckzeit austauschen. Auch hier wird wieder die Volcano Düse verwendet.

Die Z-Achse wird ebenso erneut doppelt geführt. Ob sie nun etwas mehr Stabilität im oberen Bereich hat, kann ich noch nicht beurteilen.

Artillery Sidewinder X2 Touchdisplay
(Touchdisplay und die USB/ MicroSD Karten Slots)

Die Bedien- und Recheneinheit verfügt erneut über ein farbiges Touchdisplay. Das System ist einfach und strukturiert aufgebaut. Oberhalb, seitlich davon befindet sich der USB-A Anschluss und MicroSD Slot um die Daten einzuspeisen, die man am PC per Slicer Software errechnet hat. Welche Software ihr hier nutzt obliegt euch.

Ich kann euch aber nach wie vor die angepasste Versionen von Creality3D empfehlen. Diese liefert aus dem Stehgreif ein besseres Druckergebnis als die Standard Cura Versionen.

Testberichte / Erfahrungen / Meinungen

Wirklich drastische Veränderungen hat Artillery hier nicht vorgenommen. Eher behutsame Anpassungen die den ohnehin schon sehr guten Vorgänger nun einfach noch etwas besser machen sollen. Drucktechnisch wird sich hier vermutlich nichts großartig verändern. Die Basis ist ja im Kern, bis auf das eigens entwickelte Mainboard, gleich geblieben. Spannend wird es natürlich beim Preis. Ob wir hier auch unter das 300€ Niveau des Vorgängers kommen?

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