Poco X3 Pro ab 189€ – Mega Leistung in der Preisklasse 6,67″ FHD+, 120 Hz, SD860

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Das dürfte beinahe ein Gaming Smartphone zum genialen Preis- / Leistungsverhältnis sein. Ein so leistungsstarker Prozessor ist in der Preisklasse von unter 200€ bisher einmalig und idealerweise kombiniert man das direkt mit einem flotten 120 Hz IPS Display und einem großen Akku.

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Für gerade mal 185,99€ bekommt ihr die 6/128GB Version auf gshopper.com mit Gutschein im Angebot.  

Technische Daten 6,67" • 2400x1080 Pixel • 120 Hz • Snapdragon 860 • 6+128GB (erweiterbar) • LTE (inkl. Band 7/20/28) • USB Typ-C • 5160mAh • Android 11.0 • NFC
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Technische Daten 6,67" • 2400x1080 Pixel • 120 Hz • Snapdragon 860 • 8+256GB (erweiterbar) • LTE (inkl. Band 7/20/28) • USB Typ-C • 5160mAh • Android 11.0 • NFC
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Das Poco X3 ist nicht umsonst immer noch ein Verkaufsschlager. Ihr bekommt viel Leistung für wenig Geld und daher waren wir umso gespannter als die ersten Gerüchte zum neuen Poco X3 Pro die Runde machten. Deutlich mehr Leistung zum ebenfalls spannenden Preis munkelte man. Final bekommt man nun einen Snapdragon 860 Prozessor der eine beeindruckende Leistung in dieser Preisklasse an den Tag legt. Aktuell bekommst du das Poco X3 Pro für 189,00€ auf Amazon.de. Das Telefon bietet ein großes, randloses IPS-Display mit 6,67″, bei 120 Hz Bildwiederholfrequenz und einer Auflösung von 2400×1080 Pixel.

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Technische Daten im Überblick

 Poco X3 Pro
Display6,67″, 120 Hz IPS LC-Display mit 2400 x 1080 Pixel, Gorilla Glas 6
ProzessorQualcomm Snapdragon 860 Octa-Core @ 2,94 GHz
GrafikchipQualcomm Adreno 640
RAM6/8 GB LPDDR4X
Interner Speicher128/256 GB UFS 3.1, erweiterbar per MicroSD
Hauptkamera48 MP Sony IMX582 mit ƒ/1.79 Blende + 8 MP Weitwinkel + 2 MP Tiefensensor + 2 MP Makrokamera
Frontkamera20 MP
Akku5.160 mAh mit Quick Charge 33W, 33W Ladegerät im Lieferumfang
KonnektivitätLTE (inkl. Band 7/20/28), WLAN ACGPS/GLONASS/BDS, Bluetooth 5.0, Dual SIM, NFC
FeaturesFingerabdrucksensor an der Seite, USB Typ-C, Kopfhöreranschluss, IR-Blaster
BetriebssystemMIUI 12 mit Poco Launcher, Android 10
Abmessungen / Gewicht165,3 x 76,8 x 9,4 mm / 215 g

Optisch nah am Poco X3

Wie es der Name bereits vermuten lässt befindet sich das Poco X3 Pro optisch nah am regulären Poco X3 Modell. Die Rückseite besitzt auch hier wieder das diagonale Muster mit dem großen, zentralen Poco-Schriftzug. Das Kamera-Setup ist ebenfalls wieder in einem eher ovalen Kamerabuckel platziert worden, der durch die Lackierung jedoch kreisrund erscheint. Optisch bleibt die Rückseite wieder eher persönliche Geschmackssache.

Testberichte / Erfahrungen / Meinungen

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An der Verarbeitung gibt es auch in der Pro Version nichts zu meckern, die seitlichen Tasten lassen sich gut erreichen und ebenso gut drücken, ein minimales Spiel haben sie aber dennoch im Gehäuse. Der seitliche Fingerabdrucksensor ist auf einer guten Höhe platziert und auch mit kürzeren Fingern gut zu erreichen. Da auslösen und entsperren erfolgt prompt, gleiches gilt für die Face Unlock Funktion. Letzteres benötigt aber etwas länger als der Sensor seitlich. 
Was aber im Bezug auf die Haptik auffällt: die 215g Gewicht sind spürbar, somit hat man zwar ein sehr großes Display aber auch eine Menge Gewicht in der Hand/Hosentasche.

Flottes 120 Hz IPS Display

Auch das Poco X3 Pro bietet ein 6,67″ randloses IPS-Display im 19:9 Format bei einer Auflösung von 2400×1080 Pixel. Hier hätte man natürlich auf ein AMOLED Panel wie im Redmi Note 10 Pro gehofft, bekommt jedoch sicherlich weiterhin ein sehr gutes LC-Display mit IPS Panel und der weiterhin sehr hohen 120 Hz Bildwiederholfrequenz.

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Am Display selbst gibt es auch wenig zu meckern, die Betrachtungswinkel sind gut, die Farbdarstellung ebenso. Alle eingaben werden dank 240 Hz Abtastrate direkt umgesetzt, perfekt für Spiele. Wie üblich hat man auf weißen/hellen Hintergründen aber leichte Schattenwürfe um die Loch Notch und am unteren Rand. Das fällt in der Nutzung aber nicht ins Gewicht.

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Die Helligkeit des Displays ist ebenso gut, nur bei direkter Sonneneinstrahlung lässt es sich schwer ablesen. Die Farbtemperatur kann auch manuell angepasst werden. 
Im System selbst hab ich nur die Möglichkeit zwischen 120Hz oder 60 Hz zu wählen, eine adaptive Unterstützung gibt es nicht, wählbare Frequenzen dazwischen auch nicht. Wer seinen Akku etwas schonen will nutzt das Poco X3 Pro mit 60 Hz. Allerdings hat man dann eben nicht die flotte, fluffige sehr saubere Darstellung beim Scrollen. Das macht gerade im flotten System oder auf Webseiten unglaublich viel Spaß. 

Ein umgelabelter Snapdragon 855+

Anstelle des momentan oft verbauten Snapdragon 732G liefert im Pro-Modell nun ein Snapdragon 860 Octa-Core Prozessor mit 2,96 GHz die sehr beachtliche Leistung. Die errechnete Performance fällt unglaublich hoch aus: satte 490.000 Antutu Punkte! Bei diesem Prozessor handelt es sich um einen leicht modifizierten Snapdragon 855+ Prozessor, also dem Highend Prozessor von Qualcomm aus dem Jahr 2019. Entsprechend flott reagiert das System und auch das öffnen der Apps ist einem klassischen/normalen 200€ Gerät weit voraus. Wer gerne spielt egal was, egal wie neu, wird hier auf seine vollen Kosten kommen. Call Of Duty, PubG auf Ultra Settings, Shadowgun : Legend ebenso auf Ultra laufen verdammt geschmeidig. Je nach Anforderung des Spiels sind so 40-90fps oder auch mehr drin. 
Zusätzlich stehen 6/8 GB RAM (LPDDR4X) und 128 / 256 GB Speicherplatz mit flotter UFS3.1 Anbindung zur Seite, der dank MicroSD Speicherkarten-Slot erweitert werden kann. Entsprechend hoch sind somit auch die Lese – und Schreibraten. Auch hier unterliegt das normale Poco X3 dem Poco X3 Pro.

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Leichter Hitzkopf

Die Hohe Leistung fordert allerdings auch ein wenig seinen Tribut: gerade bei langen Gaming Sessions oder langer Nutzung anspruchsvoller Software, spürt man die Abwärme auf dem Display und der Rückseite. Durch aus bleibt es meist im Handwarmen Bereich, kann aber auch an der 50°C Marke kratzen. Im 15 Minütigen CPU Stress Test zeigte sich das die Leistung auf ca. 60% gedrosselt wurde.  Im System oder bei Spielen war es bei mit im Testzeitraum aber nicht spürbar. Zumal CPU und GPU bei PubG in höchsten Details bei 30%-40% Auslastung dahindümpelten. Reserve wäre also noch genügend vorhanden.  

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Flottes System mit vielen Apps & Werbung

Das System wird wie üblich durch Android 11 und dem Angepassten MIUI 12 betrieben. Poco Typisch gibt es auch hier wieder den App Drawer der die einzelnen Apps sauber auflisten und nach Kategorie einteilt. Mit einem wisch nach links oder rechts kann man hier gezielt und schnell seine gewünschte App finden.

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Was man auch findet ist viel zusätzlich installierte Software. Facebook, TikTok, Ebay etc. sowie etliche Spiele sind vorhanden. Zum Glück lässt sich auch alles deinstallieren. Wer die Xiaomi /Poco eigenen Apps wie System Cleaner nutzt wird hier und da Werbebereiche vorfinden. Gleiches kann nach dem installieren und prüfen einer App im Bestätigungsfenster auftauchen. Allerdings gibt es auch eine Möglichkeit das „Empfehlungen“ nicht angezeigt werden.  Ansonsten läuft das System flott, ist teils aber etwas zu aggressiv mit den Apps Wie WhatsApp, Telegram etc im Hintergrund unterwegs. Nachrichten trudeln teils erst verzögert auf, im Tasktmanager kann man Apps aber sperren. So werden sie nicht vom System zu stark in den Tiefschlaf gesetzt oder geschlossen.

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Solides 48 MP Quad-Kamera Setup

Auch wenn man eher auf Leistung im Poco X3 Pro setzt, so fällt das Quad-Kamera Setup auf dem Papier doch recht solide aus. Dabei kommt auf der Rückseite ein 48 MP Sony IMX582 Sensor mit einer f/1.79 Blende zusammen mit einem 8 MP Weitwinkelobjektiv zum Einsatz. Außerdem gibt es noch die obligatorische 2 MP Makrokamera und den 2 MP Sensor für Tiefeninformationen. Die Frontkamera setzt auf einen 20 MP Samsung S5K3T2 Sensor mit einer f/2.2 Blende.

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Durchweg bekommen wir auch im Poco X3 Pro gute Bilder. Allerdings stehen sie dem Poco x3 etwas nach, das mag durch aus auch an den veränderten Sensoren liegen. Für den normalem Alltag, die Sozialen Medien, Urlaubsbilder etc. reicht es aber ganz locker aus. Auf Instagram würde wohl niemand den unterschied beider Geräte mehr sehen.

Hauptkamera

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Die Bildschärfe ist gut, die Farben wirken gedämpfter als bei nicht Pro Modell, verlieren da aber eben auch etwas Lebendigkeit. Hier hat man nun aber eben ehe reinen neutraler abgedeckten Farbbereich. Teils haben wir eine recht kräftige Überbelichtung durch den schwankenden Dynamikumfang. Gerade dann wenn nur ein Teil des Himmels zu sehen ist. Die Bildinformationen in der Tiefe sind gut. Wer etwa mehr Details in der Bildtiefe benötigt schaltet einfach den nativen 48 MP Modus ein. Allerdings fällt die Bildgröße auch deutlich höher aus. 

Weitwinkel

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Durchweg haben wir hier durchschnittliche Ergebnisse, die Bildqualität und auch die Details nehmen aber sichtbar ab im Vergleich zur Hauptkamera. Der Dynamikumfang schwankt auch hier etwas.  Am Rand liegen nur leichte Unschärfen und verzerrte Bereiche vor. Im gesamten passt es was wir hier bekommen.

Makroaufnahmen

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Die üblichen mager aufgelösten 2 MP Sensoren könne auch hier im Poco X3 Pro keinen Blumentopf gewinnen. Nett, aber farblich und von der Qualitativ bedeutend schlechter als die Haupt wie auch Weitwinkelkamera. Den Sensor nutzt man sicher mal zum austesten, danach wohl eher nicht mehr. 

Portraitaufnahmen

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Hier regelt wohl die Software mehr als der Sensor selbst. Wie auch immer kann das Ergebnis aber überzeugen, die Abtrennung zwischen vorder- und Hintergrund gelingt wirklich gut.

Frontkamera

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Auch die macht einen ordentlichen Job wenn die Lichtverhältnisse stimmen. Im direkten Vergleich mit der Hauptkamera haben wir hier aber ein etwa wärmer abgestimmtes Bild mit einem Hauch mehr rot. Der Portraitmodus funktioniert auch hier wirklich gut. Für Aufnahmen bei schlechtem oder wenig Licht taugt auch die Frontkamera nicht.

Nachtaufnahmen

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Auch hier profitieren die Aufnahmen stark von der Software. Selbst die normalen Low Light Bilder schauen schon recht gut aus, bekommen aber noch etwas mehr Schärfe und Struktur wenn der Nachtmodus dazugeschaltet wird. Ebenso wird ein wenig das Grundrauschen verringert. An der Helligkeit der Bilder verändert sich nichts, was auch gut ist, da die genutzte Helligkeit sehr gut zum eigentlichen, Originalen Motiv passt.

Stabilisierte 4K Aufnahmen

Auch hier war ich etwas verwundert, das alle Aufnahmen tatsächlich auch Elektronisch stabilisiert werden.  Das klappt wirklich wunderbar. Die Bildqualität der 4K @30fps Aufnahmen ist gut, der Auto Fokus arbeitet sehr schnell, das Audio wird in Stereo aufgezeichnet, allerdings nur mit 96kBits/s.

Full-HD Videos  können auch mit 60fps aufgezeichnet werden, wirken aber durch die deutlich geringere Auflösung matschig und unscharf. Zudem will hier der Autofokus kaum arbeiten, hier ist er extrem träge und langsam. Bei [email protected] arbeitet er aber wieder wie gewohnt. Am Bild ändert sich hier nichts.

Wer mag kann auch Weitwinkelvideo aufzeichnen, qualitativ sind sie aber nur solide.  Hier fällt die geringe Bitrate der Videos am stärksten auf.

Gute Konnektivität

Die weitere Ausstattung fällt sehr solide aus: Dual-Band WLAN (inkl. AC), Dual-SIM, LTE (inkl. Band 7/20/28), NFC, eine Benachrichtigungs-LED, einen Infrarot-Port, USB Typ-C, Bluetooth 5.0 und GPS. Ein 3,5mm Kopfhöreranschluss ist genauso vorhanden. Bei der Anbindung und Konnektivität gibt es nichts zu mosern. Der Empfang ist gut, die Gesprächsqualität ebenso. Das GPS Signal ist flott gefunden und der Hardware Kompass funktioniert auch korrekt. Bluetooth funktioniert so wie auch NFC es tun soll. Gut gefallen hat mir auch das Dual-Band WLAN Signal. Mit einer sehr hohen Reichweite und wirklich guten Durchsatzraten.  

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Einschränkungen im System gibt es nicht: DRM Widewine Level L1 wird erreicht, alle Google relevanten Prüfungen sind auch bestanden. Die zusätzliche Bloatware hab ich bereits angesprochen, Mailware oder Viren sind im System nicht zu finden.

Ebenso gefallen die Stereo Lautsprecher in der gesamt Wiedergabe. Laut genug sind sie um auch umherstehenden Leute zu nerven, zudem gibt es auch eine angenehme Bass Wiedergabe die teils, je nach Anwendung auch auf dem Display und der Rückseite zu spüren ist.  Im gesamten macht das Stereo Setup wieder richtig viel Spaß und klingt auch vernünftig.

Großer Akku & gute Laufzeit

Der Akku besitzt erneut 5160mAh Kapazität und sorgt auch wieder für eine sehr gute Laufzeit unter Android 11. Natürlich muss man beachten, dass das Display mit 120 Hz Bildwiederholfrequenz alles andere als sparsam arbeiten wird, dennoch sind mit aktiver, nicht sparsamer Nutzung 7-8 Stunden Display An zeit möglich.
Immerhin kann das Poco X3 Pro mit 33W schnell aufgeladen werden, was auch in gut 62 Minuten dank des beiliegenden 33W Ladegerät erfolgt. Wer das Display nur mit 60 Hz betreibt und sparsamer in den Anwendungen unterwegs ist, kann auch den zweiten Tag gut überstehen. 

Fazit

Leistungstechnisch sucht das Poco X3 Pro seinesgleichen im 200€ Segment. Wer nicht gerade ein alters High End Modell gebraucht kauft, wird aktuell nichts flotteres für so wenig Geld bekommen. Das Display ist groß, ausstreichend hell, die 120Hz top im alltäglichen Nutzen, wahnsinnig viel Performance, wirklich gute Lese- Schreibraten und auch eine gute Akkulaufzeit.
Negativ hingegen ist die veränderte Kamera mit einer etwas schlechteren Performance, die dennoch aber auf einem weiterhin guten Niveau arbeitet. Das recht hohe Gewicht dürfte den einen oder anderen stören und ebenso auch die spürbare Abwärme die bei langen Session auftritt. Ebenso kommt Werbung bei Nutzung Hauseigener Apps auf, die man aber deaktivieren kann. Die zusätzlich installierte Software fällt da nicht mehr so ins Gewicht, diese kann man ebenso deinstallieren.
Lohnt sich der Umstieg vom Poco X3 auf das Poco X3 Pro? Wenn es nur um die Leistung geht vermutlich schon. Wer aber zudem einen gewissen Fokus auf die Kamera legt, wird mit dem Poco X3 weiterhin glücklich werden. Letztendlich macht das Pro Modell nicht so viel anders, ist eben etwas schneller unterwegs, ob das im Alltag oder den persönlich gespielten Spielen tatsächlich auffällt, ist eine andere Geschichte. 

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