Ulefone Power Armor 13 Testbericht – ab 410€ – Outdoor Bolide mit Laser-Distanzmesser 6,81″, FHD+, Helio G95, Distanzmesser

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Fetter Akku, hohes Gewicht, integrierter Entfernungsmesser und ansteckbare Endoskop Kamera, zudem eine Ausstattung die kaum Wünsche offen lässt. Ist es "DAS" Outdoor Handy?

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Ulefone Power Armor 13 Verpackung und Frontseite
Technische Daten 6,81" • 2400x1080 • MediaTek Helio G95 • 8+256GB (erweiterbar) • LTE (inkl. Band 20) • USB Typ-C • 13.200mAh • Android 11.0
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Und mit jedem neuen Ulefone der Armor Reihe, gibt es Neuigkeiten und interessante Features. Das neue Ulefone Power Armor 13 bietet unteranderem einen dicken Akku mit 13.200mAh Kapazität, 33 Watt Schnellladen und einen integrierten Infrarot-Entfernungsmesser.

Ganz nebenbei könnt ihr noch ein Endoskop anschrauben. Momentan bekommt ihr den Brocken mit 495g Gewicht bereits ab 409,99€ auf Amazon.de im Angebot. 

Ulefone Power Armor 13 Größe und Vorderansicht

Die technischen Details & Features des Ulefone Power Armor 13

 Ulefone Power Armor 13
Display6,81 Zoll Full-HD+ (2400 x 1080 Pixel) 60Hz
ProzessorMediatek Helio G95 Octa-Core @ 2,05 GHz
GrafikchipMali-G76 @ 720 MHz
RAM8 GB LPDDR4X
Interner Speicher256 GB UFS 2.1 (erweiterbar)
Hauptkamera50 MP Sony IMX582
8 MP Ultraweitwinkel 120°
2 MP Tiefensensor
2 MP Makrokamera
Frontkamera16 Megapixel
Akku13.200 mAh mit 33W Laden, Induktives beladen 15W, reverse charging 5 W
KonnektivitätNFC, Dual-Band WLAN, Bluetooth 5.0, USB-C, GPS/GLONASS/BDS/Galileo, Dual-Sim, MicroSD-Slot
ExtrasFingerabdrucksensor, 3,5mm Klinke, Loch-Notch, Laserdistanzmesser, ansteckbare Endoskop-Kamera
BetriebssystemAndroid 11
Abmessung / Gewicht
183,7 x 85,4 x 20,8mm / 492g

Optik, Haptik & Verarbeitung

Von der optischen Seite her erfindet Ulefone das Rad natürlich nicht neu. Dem Gerät sieht man den Verwendungszweck einfach an. Mit dickem Gummi ummantelt, seitlich mit Metallstreifen verschraubt, ist der Sinn und Zweck klar erkennbar. Die leichten Erhöhungen des Randes um das Display herum sollen zusätzlich bei Stürzen schützen. 

An der Verarbeitungsqualität gibt es wie üblich aber nichts zu meckern.

Die Bedienelemente sind mehr oder weniger gut zu erreichen. Der Fingerabdrucksensor auf der rechten Seite ist gut zu erreichen. Der Powertaster und die Lauststärketaster erreiche ich nur mit umgreifen. Hier kommt dann auch wieder das ziemlich hohe Gewicht von 495g und die Dicke von gut 2,8cm ins Spiel. Haptisch ist das Ganze nicht ganz so optimal gelöst.

Ulefone Power Armor 13  Gewicht und Vorderseite
(Dezent schwer in der Hand/Hose)

Großes IPS Display

Das Ulefone Power Armor 13 bietet ein 6,81″ IPS-Display im 19:9 Format mit einer Auflösung von 2400×1080 Pixel. In der Darstellung gibt es nicht großartig was zu meckern. Für den gegebenen Einsatzzweck ist es mehr als ausreichend. Allerdings ist es nicht mehr so richtig verständlich, dass die Helligkeit für sonnige Tage kaum ausreichend ist. Hier verfehlt man regelmäßig das Thema Outdoor.

Die Abtastrate der Eingaben ist zwar nicht angegeben, sind aber auch für Spiele problemlos nutzbar.

Ulefone Power Armor 13 Schattenwürfe um die Loch Notch

Um die Loch Notch herum kommt es zu leichten Schattenwürfen. Ebenso ist die Ausleuchtung nicht perfekt wenn man einfarbige, helle Hintergründe betrachtet.

Tatsächlich stelle ich mir die Frage, ob die Outdoor Telefone auch jemals auf ein AMOLED Panel setzen werden. Preislich sollte das eh keinen Unterschied mehr machen. Nun ja eventuell im nächsten Ableger.😉

Infrarot Entfernungsmesser & Endoskop

Der Entfernungsmesser ist auf der Oberseite des Power Armor 13 verbaut. Mittels Laserpunkt visiert man die zu messende Fläche an und erhält dann seine Maße. Passend dazu ist auch eine (vorinstallierte) App notwendig die auch die gesamte Raummaße erfassen kann. Die Abweichung ist im Millimeterbereich und dürfte nicht ins Gewicht fallen. Die Gegenprüfung erfolgte per Bosch Entfernungsmesser.

Ulefone Power Armor 13 Infrarot Entfernungsmesser
(Taugt sogar was im Vergleich mit einem Bosch Entfernungsmesser)

Die Endoskop Kamera ist nicht eingebaut sondern bedarf einer seitlichen Anbringung mit den entsprechenden Kontakten und wird am Gehäuse verschraubt. Hier kann man Bilder und Videos in, naja eher schwacher Qualität mit einer 720p Auflösung aufnehmen. Sicherlich ist das nicht schlecht, um in irgendwelchen Engen, Röhren oder z.B. hinter Trockenbauwänden zu schauen. 

Ulefone Power Armor 13 Endoskope Kamera
(ganz nett, aber schwach aufgelöste und schlechte Bilder in 720p Auflösung)

 

Gute Leistung dank Helio G95 ohne 5G

Die Leistung liefert ein MediaTek Helio G95 Octa-Core Prozessor mit 2,05 GHz (gefertigt in 12nm), welcher das Handy auf eine Antutu-Punktzahl von 353.265 hievt. Das ist ein ziemlich guter Wert im Mitteklassebereich der für den Alltag und auch das ein oder andere Spiel locker genügt. 

Ulefone Power Armor 13  Screenshots Benchmark Ulefone Power Armor 13  Screenshots Benchmark Ulefone Power Armor 13  Screenshots Benchmark Ulefone Power Armor 13  Screenshots Benchmark Ulefone Power Armor 13  Screenshots Benchmark Ulefone Power Armor 13  Screenshots Benchmark

Allerdings stell ich mir die Frage warum man nicht wie beim Armor 11 und 11T nicht ebenso auf den Mediatek Dimensity 800 gesetzt hat? Der ist in 7nm moderner gefertigt, energieeffizienter und unterstützt auch 5G (auch wenn das wohl weniger eine Rolle spielt). Hier ist die Weiterführung etwas inkonsequent gewählt worden.

Zusätzlich stehen 8 GB RAM (LPDDR4X) und 256 GB (UFS 2.1) Speicherplatz zur Seite, der dank MicroSD Speicherkarten-Slot erweitert werden kann. Die Lese- und Schreibraten fallen mit 430MB/s beim Lesen sowie 220MB/s beim Schreiben nur durchschnittlich aus. Zu längeren Ladezeiten kam es im Testzeitraum nicht. Somit fällt das nicht ins Gewicht und wird sicherlich auch ein wenig durch den recht flotten Arbeitsspeicher mit ~20GB/s kaschiert.

Ulefone Power Armor 13 Screenshots Lese- & Schreibraten Ulefone Power Armor 13 Screenshots Lese- & Schreibraten

Gutes Kamerasetup, aber schwache Aufnahmen

Ulefone setzt im Power Armor 13 auf eine Quad-Kamera. Dabei kommt auf der Rückseite ein 48 MP Sony IMX582 zusammen mit einem 8MP Ultraweitwinkel zum Einsatz. Des Weiteren gibt es einen 2 MP Makrosensor und einen 2 MP Tiefensensor. Die Frontkamera hat einen 16 MP Sensor.

Rein von den Sensoren gesehen, wirkt es so als könnte die Kamera brauchbar sein.

Hauptkamera

Die eigentlich guten Sensoren spiegeln das so leider nicht wieder. Durch die eher schwachen, verbauten Linsen (starke Reflexionen und abdriftende Farben an Rändern) und der vermutlich wenig angepassten Software kommen zwar soweit solide Bilder raus, die aber wenige Details in der Bildtiefe offenbaren und zudem am Rand drumherum unscharfe Bilder erzeugen.

Das mag direkt auf dem Smartphone weniger auffallen, am PC offenbaren sich aber die dadurch schwachen Bilder.

Ulefone Power Armor 13 Bilder Hauptkamera Ulefone Power Armor 13 Bilder Hauptkamera Ulefone Power Armor 13 Bilder Hauptkamera Ulefone Power Armor 13 Bilder Hauptkamera Ulefone Power Armor 13 Bilder Hauptkamera

Porträtaufnahmen

Hier gibt es eher weniger zu mosern wenn die Lichtverhältnisse stimmen. Die Abtrennung von Vorder- zu Hintergrund gefällt gut und ist meist auch sauber. Bei näheren Aufnahmen kann die Kamera dann doch schon gute Bilder abliefern, da hier die Unschärfe am Rand nicht so auffällig ist. Wer in den Menüs nach Bokeh oder Portraitmodus sucht wird nicht fündig-> „Hochformat“ ist  unter weitere Modi zu finden.

Ulefone Power Armor 13 Portraitaufnahmen Ulefone Power Armor 13 Portraitaufnahmen Ulefone Power Armor 13 Portraitaufnahmen

Weitwinkelbilder 

Stark auffällig sind die Doppelkonturen und verschobenen Farben, wie auch die unscharfen Randbereiche in den Weitwinkelaufnahmen. Somit kann der eigentlich ausreichende 8 Megapixel Sensor hier überhaupt nicht überzeugen. Ein weiteres Problem ist eher die Umschaltzeit zum Weitwinkelmodus und zudem die Auslösezeit beim Knipsen. Hier kam es bei mir vermehrt zu Bodenaufnahmen da erst beim Absenken (im gewohnten Zeitraum) das Bild abgelichtet wurde.

Ulefone Power Armor 13 Weitwinkelaufnahmen Ulefone Power Armor 13 Weitwinkelaufnahmen Ulefone Power Armor 13 Weitwinkelaufnahmen

Makroaufnahmen

Auch hier haben wir verfälschte und falsche Farben sowie recht wenige Details und eine fehlende Schärfe in den Bildern. Im Grunde ist der 2 MP Sensor auch hier überflüssig.

Ulefone Power Armor 13 Makroaufnahmen Ulefone Power Armor 13 Makroaufnahmen Ulefone Power Armor 13 Makroaufnahmen

Frontkamera

Durchweg werden hier auch solide Bilder erzielt, die Farben wirken aber etwas blasser und das Bild an sich etwas künstlich hochgerechnet.

Ulefone Power Armor 13 Frontkamera Ulefone Power Armor 13 Frontkamera Ulefone Power Armor 13 Frontkamera

Nachtaufnahmen

Da in den normalen Aufnahmen die Software und Linsen schon nicht überzeugen können, funktioniert das erst recht nicht bei den Low Light Nachtaufnahmen. Steht zu wenig Licht zur Verfügung, sind die Bilder zu dunkel, mit Grundrauschen versehen, unscharf und wenig nutzbar. Da hilft selbst der Nachtmodus nicht.

Bei etwas mehr Licht hat die Kamera dennoch oft Probleme beim Autofokus. Der Nachtmodus erzielt hier zumindest hellere Bilder, bringt sonst aber auch recht wenig. Knippst daher wenn möglich mit dem LED-Blitz. Das hellt ordentlich auf und lässt ein paar mehr Details erkennen.

Ulefone Power Armor 13 Nachtaufnahmen Ulefone Power Armor 13 Nachtaufnahmen Ulefone Power Armor 13 Nachtaufnahmen Ulefone Power Armor 13 Nachtaufnahmen Ulefone Power Armor 13 Nachtaufnahmen Ulefone Power Armor 13 Nachtaufnahmen Ulefone Power Armor 13 Nachtaufnahmen

Videoaufnahmen

in den 4K Aufnahmen bleibt die Randunschärfe bestehen. Die Clips an sich sind aber soweit in Ordnung. Lediglich das reflektierende Gegenlicht oder der ziemlich träge Autofokus hindern ein wenig. Weder Full-HD noch 4K Aufnahmen sind stabilisiert.

Leider bekleckert sich Ulefone hier nicht mit Ruhm was die Kamera Performance angeht. Nicht das wir perfekte Bilder erwartet hätten, aber die Qualität hinkt den Vorgängern hinterher.

Eine Ausstattung die kaum Wünsche offen lässt

Die zusätzliche Ausstattung fällt sehr gut aus: Dual-Band WLAN (inkl. AC), Dual-SIM, LTE (inkl. Band 20), NFC, eine Benachrichtigungs-LED, USB Typ-C, Bluetooth 5.0 und GPS. Ein 3,5mm Kopfhöreranschluss ist ebenso vorhanden wie erweiterbarer Speicher. Dazu gesellt sich das kabellose Laden mit 15 Watt und die Möglichkeit andere Qi-fähige Handys mittels Reverse Charging 5 Watt mit Strom zu versorgen.

Ulefone Power Armor 13 Anschlüsse und seitlicher Blick aufs Display
(3,5mm Klinke und USB Typ-C 2.0 Port)

Die robuste Aufmachung und die IP68 Zertifizierung für Staub- und Wasserdichtigkeit, wie die militärischen MIL-STD-810G abgedeckten Standards runden das Gesamtpaket ab. 

Im Gesamten machte die Konnektivität das was ich erwarte. Das WLAN hat zwar keine Bestwerte erreicht und tut sich gelegentlich schwer das WLAN Netz wieder zu nutzen, genügt aber völlig um ein paar Downloads zu machen oder Filme anzuschauen. 

Ulefone Power Armor 13 Screenshots WLAN Ulefone Power Armor 13 Screenshots WLAN

Das GPS Signal ist schnell und gut gefunden, erzielt aber auch nur durchschnittliche Werte. Der Hardware Kompass zeigt auch ohne Kalibrierung in die korrekte Richtung.

Ulefone Power Armor 13 Screenshoots GPS Ulefone Power Armor 13 Screenshoots GPS Ulefone Power Armor 13 Screenshoots GPS Ulefone Power Armor 13 Screenshoots GPS

Das Telefonieren ist natürlich auch möglich, die Verständlichkeit ist auf beiden Seiten in Ordnung gewesen. Der Empfang selbst ist auch in Ordnung, hängt aber wie gewohnt stark vom eigenen Vertrag und der Region ab.

Gute Akkulaufzeit

Der Akku besitzt 15.200mAh Kapazität und sorgt damit für eine ordentliche ~24h Laufzeit (Display An Zeit) unter Android 11. Somit steht einer normalen Nutzung mit 4-6 Tagen kaum etwas im Wege. Wer Hardcore Zocker ist und sich nicht die Hände beim Gewicht bricht, kann hier auch ganz locker einige Stunden volles Ballett spielen. 

Das Beladen nimmt gut 150 Minuten per Kabel und 33 Watt Ladung in Anspruch. Wer induktiv Beladen will sollte viel Zeit mitbringen: 5 Stunden dauert das ganze.

Fazit

Im Grunde genommen ist das neue Ulefone Power Armor 13 ein Komplettpaket an Oudoortelefon. Robust, wasserdicht, Entfernungsmesser, ansteckbares Endoskop, ein fetter Akku sowie NFC und induktives Laden. Da bleiben eigentlich keine Wüsche offen, da sogar an eine Nachrichten LED und den 3,5mm Klinkeneingang gedacht wurde.

Nicht so schön finde ich die Wahl des SOC, denn ein modernerer Dimensity 800 mit 5G und effizienterer Arbeitsweise würde ich hier eher sehen wollen. Ebenso wird es langsam Zeit für AMOLED Panels die eben auch noch etwas stromsparender als IPS Displays sind.

Der Akku ist echt gut dimensioniert wenngleich er auch nicht zu den Besten und Langlebigsten zählt. Der für mich aber größte Punkt ist einfach das massive Gewicht von gut einem halben Kilogramm.

Warum muss hier der Trend zu immer größer werdenden Geräten und Displays mit gemacht werden? Warum bleibt man nicht bei ebenso ausreichend großen 6 Zoll Display samt robusten Gehäuse?  

Ebenso ist die Kamera insgesamt schlechter als das was in den Jahren zuvor abgeliefert wurde.

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Kommentare (2)
  • Joe Brown

    10.09.2022, 09:26

    Ähm, das Update benötigt ein Update. Denn:
    ===
    Das starke Outdoor Smartphone bekommt ihr über Banggood.com für einen Preis von 281,71€ als Import, wenn ihr unseren hinterlegten Gutschein bei der Bestellung verwendet.
    ===
    Egal ob ich über den Gutschein oder denn regulären Link mit 384€ reingehe, mir wird jetzt 411,14€ angezeigt.

  • Ronny

    12.09.2022, 08:14

    @Joe: Ähm, das Update benötigt ein Update. Denn:
    ===
    Das starke Outdoor Smartphone bekommt ihr über Banggood.com für einen Preis von 281,71€ als Import, wenn ihr unseren hinterlegten Gutschein bei der Bestellung verwendet.
    ===
    Egal ob ich über den Gutschein oder denn regulären Link mit 384€ reingehe, mir wird jetzt 411,14€ angezeigt.

    Der Update-Text ist noch vom 13.7.22, seit dem kam nichts neues an Angeboten rein. Momentan gibt es leider auch keine neuen Gutscheine oder Aktionen zu diesem Telefon. Zum aktuellen Preis kann man es eh nicht empfehlen.
    Grüße

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